Uniform und Disziplin bei der Feuerwehr dienten Rechtsextremisten als «Ansatzpunkte», um dort in der anerkannten Gesellschaft Fuß zu fassen, sagte er. Vor diesem Hintergrund habe sich die Feuerwehr gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk um Gegenmaßnahmen bemüht. Einbezogen worden sei auch die Präsidentin der Brandenburger Verfassungsschutzbehörde, Winfriede Schreiber. Die Expertin habe Jugendliche über Strategien der Neonazis aufgeklärt und dargestellt, «wie raffiniert solche Organisationen vorgehen».
Auch Innenstaatssekretär Rudolf Zeeb sagte, es habe Bestrebungen von Rechtsextremisten gegeben, «die relativ straffe Organisation der Feuerwehr zu nutzen». Doch könne nicht von einem flächendeckenden Problem gesprochen werden. Die Wehren seien stark bürgerschaftlich verankert und mit dem Problem fertig geworden.
ddp


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