Frankfurt/Main (dapd).
Das Verfahren richte sich gegen 14 Beschuldigte im Alter von 26 bis 58 Jahren, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Sie sollen Datensätze älterer Personen erworben, am Telefon mit Gewinnspielen gelockt und im Zuge dessen nach dem sogenannten Berechtigungscode gefragt haben, um die Voraussetzung für den Forderungseinzug nach dem Telekommunikationsgesetz zu erfüllen.
Die Firma soll auf diese Weise insgesamt rund 1,6 Millionen Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs.
dapd


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