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Ferring Pharmaceuticals und das Karolinska-Institut gaben heute bekannt, dass eine Forschungsvereinbarung über die Errichtung eines Forschungszentrums zur Nutzung des menschlichen Mikrobioms unterzeichnet wurde

Ferring Pharmaceuticals und Karolinska-Institut unterzeichnen Kooperationsvereinbarung über Entwicklung eines translationalen Forschungsprogramms über das menschliche Mikrobiom
Ferring Pharmaceuticals und das Karolinska-Institut gaben heute bekannt, dass eine Forschungsvereinbarung über die Errichtung eines Forschungszentrums zur Nutzung des menschlichen Mikrobioms unterzeichnet wurde. Das Programm wird von Ferring Pharmaceuticals vollständig finanziert und von einem gemeinsamen Lenkungsausschuss überwacht.

Das geplante Projekt konzentriert sich auf therapeutische Bereiche, in denen Ferring über umfassendes Fachwissen verfügt. Das Karolinska-Institut besitzt eingehende Kenntnisse über das menschliche Mikrobiom. Teile der Forschung werden im Science for Life Laboratory (SciLifeLab) durchgeführt, das Zugang zu einer umfassenden technischen Plattform zur Untersuchung komplexer mikrobieller Gemeinschaften in gut definiertem Humanmaterial bietet.

Die Kooperation zwischen den beiden Partnern bildet eine gute Basis auf der Suche nach einem besseren Verständnis für den Beitrag des menschlichen Mikrobioms zu Physiologie und Pathophysiologie und eröffnet großartige Möglichkeiten zur Entwicklung neuartiger Therapien. Die Forschung wird geleitet von Professor Lars Engstrand, Karolinska-Institut, der die Funktion des Direktors übernehmen wird. Das Zentrum wird darüber hinaus eine international wettbewerbsfähige Infrastruktur schaffen mit Fokus auf translationaler Forschung auf dem Gebiet der Mikrobiome, um ein umfassendes Mapping des menschlichen Mikrobioms im gesunden Körper und bei Krankheiten zu erstellen.

„Zweifellos werden die Erkenntnisse auf diesem Gebiet durch Verbesserungen der Methoden für Diagnose, Prävention und Therapie zu Innovationen im Bereich der Biowissenschaften führen”, so Per Falk, MD, PhD, Executive Vice President und Chief Scientific Officer bei Ferring. „Diese Kooperation mit dem Karolinska-Institut unter Beteiligung von SciLifeLab wird einen Beitrag zum Verständnis der Rolle der Mikroflora in unseren wichtigen Therapiefeldern und zur Entwicklung innovativer Behandlungsformen leisten, um dem Bedarf unserer Patienten besser gerecht zu werden.”

Anders Hamsten, Präsident des Karolinska-Instituts, erklärte: „Dies ist ein weiteres Beispiel für die wichtigen Forschungsinitiativen, die das Karolinska-Institut gemeinsam mit der Pharmaindustrie eingeleitet hat. Die Erforschung des menschlichen Mikrobioms verspricht neue Erkenntnisse über seine Rolle in der menschlichen Physiologie und Pathologie.”

„Die Stärke des Zentrums liegt in seinem eingespielten Netzwerk zwischen Wissenschaftlern mit unterschiedlichen Kompetenzen”, so Lars Engstrand, Professor am Department of Microbiology, Tumor and Cell Biology und Director of Clinical Genomics des SciLifeLab. „Durch die Zusammenarbeit und die Bereitstellung von Ressourcen und Kompetenzen werden wir nun die großartige Gelegenheit erhalten, Erfolg versprechende Hoffnungen in diesem interessanten Forschungsgebiet weiterzuverfolgen.”

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Über die Mikrobiota

Die Mikrobiota kann als ein „zusätzliches Organ” gesehen werden, das in der Tat 2 kg unseres Körpers ausmacht und rund 80 % der Bestandteile sind noch nicht bekannt. Biomarker und neuartige Medikamentenkandidaten ließen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in den potenziell hoch stoffwechselaktiven Bakterien identifizieren. Ein Beispiel ist das antibakterielle Molekül Lactocillin, das von Lactobacillus gasseri (ein Bakterium der vaginalen Flora) produziert wird. Die Tools zur Untersuchung der Mikrobiota haben in hohem Maße von den großen Fortschritten bei Hochdurchsatz-Analysen von Molekülen auf DNA-, RNA-, Protein- und Metabolitebene profitiert, die gewöhnlich unter der Bezeichnung „Omics-Plattformen” zusammengefasst werden.

Über Ferring Pharmaceuticals:

Ferring Pharmaceuticals mit Sitz in der Schweiz ist eine forschungsorientierte biopharmazeutische Unternehmensgruppe, die mit ihren Spezialpharmaka auf globalen Märkten vertreten ist. Das Unternehmen widmet sich der Identifizierung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Produkte in den Bereichen Reproduktionsmedizin, Urologie, Gastroenterologie, Endokrinologie und Orthopädie. Ferring unterhält eigene operative Tochtergesellschaften in nahezu 60 Ländern und vermarktet seine Produkte in über 110 Ländern. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Produkte finden Sie unter www.ferring.com

Über das Karolinska-Institut

Das Karolinska-Institut ist eine der weltweit führenden medizinischen Universitäten. Sie trägt zu mehr als 40 Prozent der medizinischen wissenschaftlichen Forschung in Schweden bei und bietet das am breitesten gefächerte Bildungsangebot in den Bereichen Medizin und Gesundheitswissenschaften. Seit 1901 hat das Nobel-Komitee des Karolinska-Instituts die Nobelpreisträger in Physiologie und Medizin bestimmt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ki.se

Über SciLifeLab

SciLifeLab ist ein schwedisches nationales Forschungszentrum für Molekulare Biowissenschaften, das bestrebt ist, moderne Technologien zur Anwendung in der Gesundheits- und Umweltforschung zu entwickeln, zu nutzen und bereitzustellen. SciLifeLab wird von vier Universitäten betrieben: Karolinska Institutet, Königlich Technische Hochschule (KTH), Universität Stockholm und Universität Uppsala. Weitere Informationen finden Sie unter www.scilifelab.se

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Mitteilung von businesswire.com: Ferring Pharmaceuticals gab heute den Beginn der Phase-IIIb-PRONOUNCE-Studie bekannt . Ferring meldet den Beginn der PRONOUNCE-Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom und kardiovaskulärer Erkrankung, die Degarelix oder Leuprolid erhalten. Die Studie wird das Auftreten schwerwiegender unerwünschter kardiovaskulärer Ereignisse (MACEs) bei Patienten mit Prostatakrebs und kardiovaskulären Erkrankungen (CVD), die den GnRH-Rezeptor-Antagonisten Degarelix erhalten, mit den MACEs bei Patienten, die den GnRH-Rezeptor-Agonisten Leuprolid erhalten, vergleichen. weiterlesen ...

Mitteilung von aktiencheck.de: Bad Marienberg - Der ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer ist im Januar gestiegen, so das ifo-Institut in einer aktuellen Pressemitteilung . ifo-Geschäftsklima für Ostdeutschland hellt sich zu Jahresbeginn auf. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die bereits sehr gute Geschäftslage hat sich entgegen der bundesweiten Entwicklung nochmals deutlich verbessert. weiterlesen ...

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