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Fachbücher, wie erfolgreiches Marketing aussehen sollte, gibt es zuhauf

"Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting"
Fachbücher, wie erfolgreiches Marketing aussehen sollte, gibt es zuhauf. Aber wer spricht darüber, was schief laufen kann? Die jetzt bei Haufe erschienene Neuauflage von "Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting" behandelt die gravierendsten Fehler und zeigt, wie sie vermieden werden. Von Entwicklung und Positionierung einer Marke über Zielgruppe und Relevanz bis hin zu Kommunikation, Kontinuität und - neu in der 3. Auflage - Big Data werden alle wichtigen Themen mit hohem Praxisbezug dargestellt. Es gibt viele Gründe, weshalb eine Marke sich im Krankenstand wiederfindet: Unkenntnis des eigentlichen Markenkerns, Aktionismus der Entscheider, unklare Kompetenzen oder auch eingefahrene Entscheidungsprozesse. Dr. Wolfgang Frick, Mitglied des Konzernvorstands von SPAR Schweiz und dort für Marketing und Einkauf zuständig, zeigt - mit gewollten Analogien zur Medizin - in "Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting", wie die häufigsten Marketing-Wunden aussehen. Dabei greift Frick auf seine Erfahrungen aus über 30 Jahren zurück, in denen er wiederum für über 30 regionale, nationale und internationale Marken verantwortlich war. Seine Intention dabei ist klar: Lernen aus den Fehltritten anderer, um so eigene zu vermeiden. Aus diesem gleichzeitig durchdachten wie auch launigen Fitnessprogramm für die eigene Marke ziehen Einsteiger und Experten gleichermaßen Nutzen, denn mit permanentem Blick auf die konkrete Umsetzung dreht sich alles um die Frage: Was tut der Marke gut und was stärkt den Markenkern? Zehn Thesen zu treffsicherem Marketing sowie Kapitel zu Budgetpolitik, Glaubenssätzen des Marketings oder den Grenzen der Marktforschung zeigen, wie Unternehmen beim Konsumenten punkten, sich vom Preis als einzigem Unterscheidungskriterium frei machen und so krisenresistenter werden. Interessiert? Dann freuen wir uns über Ihre Bestellungen! Entweder unter carla.jung@prospero-pr.de oder mit dem Bestellfax.

Winterthur (pts032/22.12.2015/20:30) - Fachbücher, wie erfolgreiches Marketing aussehen sollte, gibt es zuhauf. Aber wer spricht darüber, was schief laufen kann? Die jetzt bei Haufe erschienene Neuauflage von "Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting" behandelt die gravierendsten Fehler und zeigt, wie sie vermieden werden. Von Entwicklung und Positionierung einer Marke über Zielgruppe und Relevanz bis hin zu Kommunikation, Kontinuität und - neu in der 3. Auflage - Big Data werden alle wichtigen Themen mit hohem Praxisbezug dargestellt.
Es gibt viele Gründe, weshalb eine Marke sich im Krankenstand wiederfindet: Unkenntnis des eigentlichen Markenkerns, Aktionismus der Entscheider, unklare Kompetenzen oder auch eingefahrene Entscheidungsprozesse. Dr. Wolfgang Frick, Mitglied des Konzernvorstands von SPAR Schweiz und dort für Marketing und Einkauf zuständig, zeigt - mit gewollten Analogien zur Medizin - in "Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting", wie die häufigsten Marketing-Wunden aussehen. Dabei greift Frick auf seine Erfahrungen aus über 30 Jahren zurück, in denen er wiederum für über 30 regionale, nationale und internationale Marken verantwortlich war. Seine Intention dabei ist klar: Lernen aus den Fehltritten anderer, um so eigene zu vermeiden.
Aus diesem gleichzeitig durchdachten wie auch launigen Fitnessprogramm für die eigene Marke ziehen Einsteiger und Experten gleichermaßen Nutzen, denn mit permanentem Blick auf die konkrete Umsetzung dreht sich alles um die Frage: Was tut der Marke gut und was stärkt den Markenkern? Zehn Thesen zu treffsicherem Marketing sowie Kapitel zu Budgetpolitik, Glaubenssätzen des Marketings oder den Grenzen der Marktforschung zeigen, wie Unternehmen beim Konsumenten punkten, sich vom Preis als einzigem Unterscheidungskriterium frei machen und so krisenresistenter werden.
Interessiert? Dann freuen wir uns über Ihre Bestellungen! Entweder unter carla.jung@prospero-pr.de oder mit dem Bestellfax.

Wolfgang Frick
Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting
Wie Sie schmerzhafte Fehler vermeiden und Ihre Marke fit bleibt
ISBN: 978-3-648-08125-9
3. Auflage 2015
240 Seiten
24,95 Euro
Broschur

Pressekontakt generell:

Prospero GmbH
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

Carla Jung Tel: 089 27 33 83 16
Müllerstraße 27 Fax: 089 27 33 83 29
80469 München E-Mail: carla.jung@prospero-pr.de

www.prospero-pr.de

Für die Schweiz:
Büro 10 GmbH, Ronald Haug, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur
Tel. 052 269 20 06
www.pragentur.ch
ronald.haug@buero10.ch

Über Haufe
"Der größte Hebel für wirtschaftlichen Erfolg sind Menschen, die das Richtige tun." Unter diesem Motto steht Haufe für ein Management, das den Menschen - und nicht Prozesse - ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt.
Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten des Anbieters für digitale Arbeitsplatzlösungen und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 75.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem BMW Group, Deutsche Telekom, Siemens, Edeka, PricewaterhouseCoopers, flyeralarm und Stadt Karlsruhe.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1934 gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2013 (Juli 2012 bis Juni 2013) einen Umsatz von über 251 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 237 Mio. Euro).

(Ende)

Aussender: Büro 10
Ansprechpartner: Haug Ronald
Tel.: 052 269 20 06
E-Mail: ronald.haug@buero10.ch
Website: www.buero10.ch

Winterthur (pts032/22.12.2015/20:30)

Artikel von dpa.de: DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Bundesregierung habe die einstige Landesbank WestLB nicht ausreichend unterstützt . Schäuble und die WestLB - 'An glimpflichem Ausgang interessiert'. Die WestLB sei die einzige Landesbank gewesen, an der sich der Bund in der Finanzkrise mit einer stillen Einlage von drei Milliarden Euro beteiligt habe, sagte Schäuble am Freitag im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zum Niedergang der WestLB. Die Bundesregierung sei an einem glimpflichen Ausgang der Krise für die WestLB sehr interessiert gewesen. weiterlesen ...

Weitere Nachricht von dpa.de: DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Bundesregierung habe die einstige Landesbank WestLB nicht ausreichend unterstützt . Schäuble und die WestLB: 'An glimpflichem Ausgang interessiert'. Die WestLB sei die einzige Landesbank gewesen, an der sich der Bund in der Finanzkrise mit einer stillen Einlage von drei Milliarden Euro beteiligt habe, sagte Schäuble am Freitag im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zum Niedergang der WestLB. Die Bundesregierung sei an einem glimpflichen Ausgang der Krise für die WestLB sehr interessiert gewesen. weiterlesen ...

Dazu dpa.de weiter: HAMBURG (dpa-AFX) - Volle Spazierwege an Elbe und Alster, Besucherströme auf der Reeperbahn: Das Wachstum des Tourismus in Hamburg eilt von Rekord zu Rekord . Hamburg Tourismus boomt - G-20-Gipfel als Werbebotschaft. Zum 14. Mal in Folge sind die Übernachtungszahlen gestiegen - 2015 um 5,3 Prozent auf 12,64 Millionen Übernachtungen. Und die 13 Millionen-Marke soll im laufenden Jahr mit einem erwarteten Plus von 3,0 bis 5,0 Prozent geknackt werden. weiterlesen ...

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www.pnn.de berichtet: Demokratieforscher Wolfgang Merkel: Die Kanzlerin hat die Bürger entmündigt weiterlesen ...

Dazu kreiszeitung.de weiter: Nun hat der Landkreis das Heft in der Hand weiterlesen ...

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Dazu schreibt bmvg.de: Staatssekretärin besucht Kommando Heer weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Freitag, 24.06.2016weiterlesen ...

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