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"Athen (dpa) - Experten der internationalen Geldgeber suchen nach Wegen, um den griechischen Staat weiter zu ..."

Experten suchen in Athen nach Einsparmöglichkeiten
Athen (dpa) - Experten der internationalen Geldgeber suchen nach Wegen, um den griechischen Staat weiter zu verschlanken. Am Montag traf eine Gruppe aus Spezialisten von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) in Athen ein.

Wie die Nachrichtenagentur dpa aus Kreisen des Finanzministeriums erfuhr, sollen die Experten in den kommenden Wochen zusammen mit der griechischen Regierung erkunden, wo noch mehr gespart werden kann. Es gehe nicht um eine Kontrolle. «Es geht um die Verschlankung des Staates», hieß es im Finanzministerium.

Zunächst war in Athen von der «Troika» die Rede gewesen. Das wies aber ein Sprecher der EU-Kommission zurück. Zur «Troika» zählt neben EU und IWF auch die Europäische Zentralbank. Die Kommission sei in ständigem Kontakt mit Athen, sagte der Sprecher.

Wie griechische Zeitungen schrieben, wollen EU und der Internationale Währungsfonds (IWF) verhindern, dass wegen der anstehenden Wahlen die Bemühungen für die Sanierung des Staates nachlassen. Die Wahlen sollen bis spätestens Anfang Mai stattfinden. Der Termin soll noch diese Woche bekanntgegeben werden. Als möglichste Termine für die Wahlen gelten der 29. April oder der 6. Mai.

Wie das Finanzministerium weiter mitteilte, gibt es eine Gruppe von EU-Experten und Mitgliedern des IWF, die ein neues Steuersystem ausarbeiten sowie Möglichkeiten für bessere Kontrollen bei Zollämtern suchen. Eine weitere Expertengruppe des IWF arbeitet zusammen mit den griechischen Behörden, um überflüssige Ausgaben des griechischen Staates zu entdecken, wie es hieß.

Eine dritte Expertengruppe aus Mitarbeitern der EU, der «Task Force» unter dem deutschen Finanzexperten Horst Reichenbach prüfe das Elektronische Datenverarbeitungssystem verschiedener griechischer Behörden, hieß es. Mitte Mai werde in Athen auch die «Troika» erwartet.

Athen muss zusammen mit den Geldgebern ein neues Sparprogramm ausarbeiten. Löhne und Gehälter sollen 2013 um 3,2 Milliarden Euro gekürzt werden. Finanzexperten rechneten mit Kürzungen in Höhe von etwa zehn Prozent für die Staatsbediensteten. 6,3 Milliarden Euro sollen durch Einsparungen im Gesundheitswesen entstehen. Weitere zwei Milliarden Euro sollen durch die Abschaffung von Sozialzuschüssen für Behinderte und Arbeitslose gespart werden, wie die griechische Presse berichtete.

Mehr dazu von yahoo.com: Portugal und Spanien kommen trotz der Verletzung des europäischen Stabilitätspakts endgültig ohne eine Geldstrafe davon . Portugal und Spanien müssen keine Strafen wegen Haushaltsdefiziten zahlen. Der Europäische Rat akzeptiere, dass keine Bußgelder gegen die beiden Länder verhängt würden, hieß es am Dienstag in einer Erklärung. Der Europäische Rat - die Vertretung der EU-Mitgliedstaaten - folgte damit einem Vorschlag der EU-Kommission. Bis Montagabend um Mitternacht hätte er sein Veto einlegen können. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: BRÜSSEL - Spanien und Portugal müssen trotz erheblicher Verstöße gegen die europäischen Schuldenregeln keine Geldbußen zahlen . EU-Staaten stimmen Straferlass für Defizitsünder Spanien/Portugal zu. Für ein Veto gegen den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Straferlass sei nicht die notwendige Mehrheit zustande gekommen, teilte die Vertretung der EU-Staaten am Dienstag mit. Nach Angaben von Diplomaten wurde er schließlich sogar einstimmig angenommen. weiterlesen ...

dpa.de schreibt: WASHINGTON - Die derzeitige Debatte um die Produktivitätsschwäche der US-Wirtschaft droht sich zu verschärfen . USA: Produktivität fällt drittes Quartal in Folge. Nach Zahlen des amerikanischen Arbeitsministeriums vom Dienstag ging die Produktivität, also die Produktion je Arbeitsstunde, im zweiten Quartal um auf das Jahr hochgerechnet 0,5 Prozent zurück. Es ist der bereits dritte Rückgang in Folge. Im ersten Quartal betrug er 0,6 Prozent, im Schlussquartal 2015 sogar 2,4 Prozent. Analysten hatten aktuell mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet. weiterlesen ...

Dazu meldet wallstreet-online.de: Die US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag haben nicht nur gezeigt, dass die US-Wirtschaft wieder mehr Fahrt aufnimmt, sondern dass die Inflation allmählich zum Problem wird . DAX Profits Analyse: Die Inflation kommt – so gewinnen Sie. Wie Sie als Anleger davon am besten profitieren, erfahren Sie jetzt. weiterlesen ...

Mehr dazu von bsi-fuer-buerger.de: Offiziell: EU-Staaten verhängen 0 Euro Strafe gegen Spanien + Portugal weiterlesen ...

tagesspiegel.de meldet dazu: Gebremste Migration weiterlesen ...

Mehr dazu von N24.de: Österreich - Wiens Türkei-Bashing hat nichts mit Erdogan zu tun weiterlesen ...

neues-deutschland.de berichtet dazu: Vattenfall: Verkauf der Braunkohlsparte wackelt weiterlesen ...

n-tv.de meldet dazu: Lehrer und Erzieher gesucht: Fast eine Million Stellen sind frei weiterlesen ...

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