Berlin (dapd).
'Wird über den Mund geatmet, gelangt die kalte Luft auch in die tieferen Schichten der Bronchen', sagte Fromme. Dadurch kann es zu Reizungen und zu Husten kommen. Im schlimmsten Fall verkrampfen die Bronchen und die Betroffenen leiden unter Atemnot, warnte der Sportmediziner.
Aber auch bei leichtem Frost sollten Sportler darauf achten, sich im Freien nur mäßig anzustrengen, sodass die Nasenatmung ausreicht, sagte Fromme. Was die Dauer des Belastung betreffe seien grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Es müsse jedoch bedacht werden, dass 'die Belastungsintensität nicht zu hoch ist'. Statt schnell zu rennen, sei es besser langsam zu laufen, riet der Sportmediziner.
Auch bei der Kleidung müssten die Betroffenen einige Grundregeln beachten. Um den Schweiß möglichst schnell ableiten zu können, sollten atmungsaktive Stoffe getragen werden, sagte Fromme. Damit könne verhindert werden, dass sich Flüssigkeit bildet, die zur Unterkühlung führt.
dapd


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