Der vor einem Jahr eingesetzte Untersuchungsausschuss will die Pannen und Versäumnisse in dem maroden Atommülllager aufklären. Bislang hat das Gremium 50-mal getagt. Der Ausschuss will seine Arbeit noch mindestens bis zum Herbst fortsetzen. Im ehemaligen Salzbergwerk Asse lagern nach offiziellen Angaben rund 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Der Betreiber, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), will den Atommüll wieder aus dem Bergwerk herausholen.

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