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"EU-Länder wollen Ceta Ende Oktober unterzeichnen "

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 23.09.2016
Bild: © ad-hoc-news
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 23.09.2016
EU-Länder wollen Ceta Ende Oktober unterzeichnen
eine Million Euro Schadenersatz zahlen. Das entschied ein Berufungsgericht in Versailles am Freitag und blieb damit weit hinter der Summe von 4,9 Milliarden Euro zurück, die der Bank in einem früheren Urteil zugesprochen worden war. "Das gibt mir Energie, den Kampf fortzusetzen", sagte Kerviel.

ROUNDUP/Stimmung der Euro-Unternehmen getrübt - Experte: beunruhigendes Signal

LONDON - Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im September deutlicher als erwartet eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex, eine Umfrage in Unternehmen, fiel um 0,3 Punkte auf 52,6 Zähler, wie das Forschungsinstitut Markit am Freitag in London mitteilte. Das ist der schlechteste Wert seit Januar 2015. Das Wirtschaftswachstum dürfte damit weiter zaghaft bleiben und der Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB), weitere geldpolitische Lockerungen vorzunehmen, könnte Experten zufolge steigen.

Constancio: Trotz EZB-Geldflut nur stockende Konjunkturerholung

FRANKFURT - Der Aufschwung in der Eurozone läuft nach Einschätzung des EZB-Vizepräsidenten Vitor Constancio trotz der extrem lockeren Geldpolitik der Notenbank weiterhin nur stockend. Die konjunkturelle Erholung nehme mehr Zeit in Anspruch als erwartet, monierte Constancio am Freitag auf einer Podiumsdiskussion in Frankfurt. Vor dem Hintergrund der weiter lahmenden Konjunktur wäre es hilfreich, wenn die Politiker in den Hauptstädten der Eurozone die Maßnahmen der EZB für einen Aufschwung stärker unterstützen würden. Der Vizechef der Europäischen Zentralbank (EZB) unterstrich damit Aussagen, die zuvor bereits mehrfach von EZB-Präsident Mario Draghi zu hören waren.

Frankreich: Wirtschaft schrumpft überraschend im zweiten Quartal

PARIS - Die Wirtschaft Frankreichs ist im zweiten Quartal überraschend etwas geschrumpft. Wie das Statistikamt Insee am Freitag nach einer neuen Schätzung mitteilte, ging die Wirtschaftsleistung in den Monaten April bis Juni zum Vorquartal um 0,1 Prozent zurück.

Viele Menschen in Deutschland würden gern mehr arbeiten

WIESBADEN - Millionen Menschen in Deutschland wollen gerne mehr arbeiten - auch wenn es im vergangenen Jahr weniger waren als noch 2014. Das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial verringerte sich 2015 um 5 Prozent auf etwa 5,7 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Zu der Gruppe zählen 2,7 Millionen Beschäftigte, die sich mehr Arbeitsstunden wünschen, zum Beispiel Teilzeitkräfte. Knapp 2 Millionen sind nach Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation ILO Erwerbslose. Hinzu kommt die sogenannte stille Reserve von einer Million Menschen. Sie würden grundsätzlich einen Job aufnehmen, suchten aber aus verschiedenen Gründen aktuell nicht danach.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

















Weitere Nachricht dazu von dpa.de: BERLIN - Deutschland und Frankreich wollen Wettbewerbsnachteile für europäische Banken durch zusätzliche Eigenkapitalanforderungen verhindern . Berlin und Paris wollen Banken vor Wettbewerbsnachteilen schützen. Es müsse alles daran gesetzt werden, dass es durch die Kapitalregeln "Basel III" keine spezifischen Benachteiligungen für europäische Banken gebe, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Freitag in Berlin nach Gesprächen des deutsch-französischen Finanz- und Wirtschaftsrates. weiterlesen ...

wallstreet-online.de: Berlin - Experten aus Verlagen, Politik, Forschung und
Wirtschaft diskutieren beim Zeitungskongress 2016 am 26 . Zeitungskongress am 26. und 27. September in Berlin / Eröffnung mit EU-Kommissar Günther H. Oettinger und BDZV-Präsident Mathias Döpfner. und 27.
September in Berlin über Chancen der Digitalisierung, neue
Geschäftsmodelle, das Verhältnis von Zeitungen und Politik oder die
gar nicht zu überschätzende Bedeutung, die die Schule bei der
Vermittlung von Nachrichtenkompetenz weiterlesen ...

Mitteilung von dpa.de: AUGSBURG - Die MAN -Tochter für Großdieselmotoren und Turbinen will fast jede zehnte Stelle streichen . MAN-Dieseltochter will fast ein Zehntel der Stellen streichen. Wie das Unternehmen am Freitag in Augsburg mitteilte, sind etwa 1000 Jobs in Deutschland betroffen. Davon sollen in Berlin etwa 300 Stellen gestrichen werden, in Hamburg und Oberhausen je 250 und am Unternehmensitz in Augsburg rund 140, berichtete ein MAN-Sprecher. Es handle sich aber noch nicht um endgültige Beschlüsse, sondern nur um Vorschläge, die nun mit dem Betriebsrat verhandelt würden. weiterlesen ...

dts-nachrichtenagentur.de schreibt dazu weiter: Die Geburtenrate in Deutschland ist nach 35 Jahren des Rückgangs zuletzt wieder angestiegen . Geburtenrate in Deutschland steigt wieder an. weiterlesen ...

Dazu meldet spiegel.de: Raubtiere: In Deutschland leben 46 Wolfsrudel weiterlesen ...

Mitteilung von abendblatt.de: 46 Rudel nachgewiesen: Wolf vermehrt sich weiter in Deutschland weiterlesen ...

Dazu shortnews.de: AfD und ihr Wahlerfolg: Bundesweit legt die Partei auf 16 Prozent zu weiterlesen ...

t-online.de schreibt dazu weiter: Deutschland-Achter will Sieg auf Nord-Ostsee-Kanal weiterlesen ...

Dazu berichtet az-online.de: Flugverkehr in ganz Deutschland gestört: Was steckt dahinter? weiterlesen ...

Weitere Nachricht von ksta.de: Bernhard Mattes wird Aufsichtsrat: Gunnar Herrmann neuer Ford-Chef in Deutschland weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Freitag, 23.09.2016 weiterlesen ...

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Kalenderblatt 2016: 20. September.

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