Der für Escada wichtigste Markt USA sei von der Finanz- und Wirtschaftskrise stark in Mitleidenschaft gezogen worden und auch Russland und Spanien seien stark betroffen gewesen, sagte Sälzer. Mittlerweile ziehe aber beispielsweise das Geschäft mit Accessoires wie Schuhen und Taschen wieder an, in den kommenden Monaten dürfte auch das Bekleidungsgeschäft nachziehen, erwartet Sälzer.
Zusätzliche Umsätze verspricht er sich auch durch neue Escada- Läden. Neben einem neuen in München sollen beispielsweise Geschäfte in Shanghai, Singapur, Dallas, Vancouver und Seoul hinzukommen. Pläne für eine Herrenlinie gibt es derzeit aber nicht. "Natürlich wäre die Marke Escada für Männer tragfähig, wir wüssten schon wie es geht. Das ist aber jetzt kein Thema", sagte Sälzer.


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