In den ersten drei Monaten des Jahres stieg der Überschuss von 1,3 auf 4,1 Milliarden schwedische Kronen (459 Mio Euro). Beim Umsatz legte Ericsson um 17 Prozent auf 53 Milliarden Kronen zu. Analysten hatten im Schnitt mit 49 Milliarden Kronen gerechnet. Grund war das gute Abschneiden der wichtigen Netzwerksparte, das den Umsatz um 35 Prozent auf 33,2 Milliarden Kronen steigerte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Gemeinschaftsunternehmen stieg von 4,5 auf 6,3 Milliarden Kronen (Prognose: 5,0 Mrd Kronen). Die Bruttomarge blieb mit 38,5 Prozent konstant.
Konzernchef Hans Vestberg nannte als wichtigste Entwicklung des ersten Quartals die Eroberung von Marktanteilen bei 3G-Netzen sowie bei der neuen Mobilfunkgeneration, den 4G-LTE-Netzen. Hier hat Ericsson nach eigenen Angaben einen Weltmarktanteil von mehr als 50 Prozent.


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