Als die ersten Feuerwehrleute in der Güterumschlagshalle eintrafen, klagten 14 Beschäftigte aufgrund der bereits ausgetretenen Dämpfe über Kopfschmerzen und Übelkeit. Acht von ihnen wurden vorsorglich in Krankenhäuser eingeliefert.
Das Behältnis mit der später als Lack identifizierten giftigen und Atemwegsreizungen auslösenden Flüssigkeit wurde von Feuerwehrleuten in spezieller Schutzkleidung geborgen und anschließend als Sondermüll entsorgt.
Von der Feuerwehr waren nach eigenen Angaben rund 100 Einsatzkräfte mit 33 Fahrzeugen ausgerückt.
Hannover (ddp-nrd)


























