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New York Schluss: Billiggeld beflügelt Wall Street

vor 1 Stunde veröffentlicht

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street scheint die vor wenigen Tagen noch fast undenkbare Jahresendrally eingeläutet. Der Grund ist das weiterhin reichlich vorhandene Billiggeld der US-Notenbank. Für den Dow Jones Industrial ging es am Donnerstag den zweiten Tag in Folge deutlich nach oben: Dieses Mal um 2,43 Prozent auf 17 778,15 Punkte. Bis zum Rekordhoch vom 5. Dezember fehlen nur noch etwas mehr als 200 Punkte. Zwischenzeitlich war der US-Leitindex wegen Sorgen um eine schneller als gedachte Leitzinserhöhung in den USA und den jüngsten Finanzmarktturbulenzen in Russland um mehr als 900 Punkte abgesackt.

Der breit gefasste S&P 500 stieg am Donnerstag um 2,40 Prozent auf 2061,23 Punkte, und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 gewann 2,47 Prozent auf 4267,77 Punkte.

Zur Wochenmitte hatte die US-Notenbank Fed ihr Niedrigzins-Versprechen bekräftigt. Man könne bei der Normalisierung der Geldpolitik "geduldig" sein. "Eine Woche vor Heiligabend ist der Weihnachtsmann nun auch an den globalen Aktienmärkten angekommen", sagte Marktstratege Stan Shamu vom Broker IG. Hinzu kamen gute Konjunkturdaten aus den USA. So war der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im November etwas stärker gestiegen als erwartet und in der vergangenen Woche waren weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe eingereicht worden.

ORACLE-AKTIONÄRE AUF WOLKE SIEBEN DANK STARKEM CLOUD-GESCHÄFT

Auf Unternehmensseite sorgte Oracle bei seinen Aktionären mit den Zahlen für das zweite Geschäftsquartal für Feierlaune. Der Software-Konzern hatte dank eines kräftigen Wachstums im Cloud-Geschäft die Erwartungen der Börse übertroffen. Die Titel sprangen um mehr als zehn Prozent auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2000 nach oben.

Aktien von Hertz Global Holdings zogen um 5,82 Prozent an. Zuvor war bekannt geworden, dass Großinvestor Carl Icahn seine Beteiligung an dem Autovermieter aufgestockt hatte. Die Titel des weltweit größten Biotechkonzerns Amgen verteuerten sich um etwas mehr als drei Prozent. Das Unternehmen hatte die Quartalsdividende wie erwartet kräftig nach oben geschraubt.