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    ChartType: Candle Stick
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    ChartType: Candle Stick
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SAN FRANCISCO - Die US-Notenbank Fed gibt nach wie vor wenig von ihrem beabsichtigten geldpolitischen Kurs preis

vor 20 Minuten veröffentlicht

Fed-Chefin Yellen hält die Märkte weiter hin. Janet Yellen, Vorsitzende der Fed, sendete am Freitagabend keinen neuen Signale, wann genau mit dem Start der lange erwarteten Zinswende zu rechnen ist. Eine erste Zinserhöhung nach der schweren Finanzkrise könnte aber im weiteren Jahresverlauf angezeigt sein, sagte Yellen während eines Vortrags in San Francisco.

Auch mit Blick auf den Zinspfad, also das Straffungstempo nach einer ersten Zinserhöhung, blieb Yellen vage. Weitere Zinsanhebungen würden graduell und in keinem festgelegten Tempo oder nach einem bestimmten Zeitplan erfolgen, sagte die Fed-Vorsitzende. Sie unterstrich abermals, dass der geldpolitische Kurs datenabhängig sei, also entsprechend der konjunkturellen Entwicklung erfolge.Die amerikanische Notenbank steuert als erste und bislang einzige große Zentralbank der Welt auf eine Zinsanhebung nach den Krisenjahren zu. Im geldpolitischen Ausschuss FOMC sprechen sich derzeit 15 von 17 Notenbankern für eine Straffung noch in diesem Jahr aus. Wann der Startschuss genau fällt, ist aber offen. Einige Beobachter halten Juni für möglich, andere sehen einen späteren Zeitpunkt als realistisch an.Als Gründe für eine zeitnahe Straffung gelten die gesunde Verfassung der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts. Dagegen sprechen vor allem der starke Dollar, die schwache Inflation und zuletzt überwiegend enttäuschende Konjunkturdaten.