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DÜSSELDORF - Frankreichs Finanzminister Michel Sapin geht in der Griechenland-Frage auf deutliche Distanz zu seinem deutschen Amtskollegen Wolfgang Schäuble (CDU)

vor 3 Stunden veröffentlicht

Frankreichs Finanzminister verurteilt Schäubles Grexit-Überlegungen. Vor allem der Vorschlag Schäubles, das Land solle vorübergehend aus dem Euro ausscheiden, stößt Sapin sauer auf. In diesem Punkt gebe es ?einen Dissens, einen klaren Dissens?, sagte Sapin dem "Handelsblatt" (Montag). "Ich glaube, dass Wolfgang Schäuble sich irrt und sogar in Widerspruch zu seinem tiefen europäischen Willen gerät. Dieser Wille, und das ist auch meiner, besteht in der Stärkung der Eurozone."

Das schließe einen vorübergehenden Abschied vom Euro aus: "Wenn Sie zulassen, dass man zeitweilig ausscheren kann, bedeutet das: Jedes andere Land, das sich in Schwierigkeiten befindet, wird sich durch eine Anpassung seiner Währung aus der Affäre ziehen wollen, sagte er. Doch das Fundament einer Währungsunion sei ja gerade, "dass man nicht durch Manipulationen des Wechselkurses eigene Schwierigkeiten überwindet, sondern durch Strukturreformen, die die Wettbewerbsfähigkeit stärken, und durch Anstrengungen um zum ausgeglichenen Haushalt zu kommen."Jetzt weiter von einem Grexit zu reden liege "jenseits der Wirklichkeit." Das deutsch-französische Einvernehmen sei wegen der unterschiedlichen Positionen von Sapin und Schäuble aber "nicht gebrochen". Er respektiere die Position Schäubles, die dieser "nicht aus Taktik, sondern aus Überzeugung" eingenommen habe. Sapin betonte zudem, dass er gemeinsam mit Schäuble die Eurozone stärker integrieren wolle: "Wir müssen die wirtschaftspolitische Governance jetzt stärken." Dafür lägen verschiedene Vorschläge auf dem Tisch. "Wir wollen gemeinsam mit den Deutschen diese Vorschläge konkretisieren."