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Immobilienpreise ziehen weiter an / LBS erwarten für 2016 Preisanstieg

vor 19 Minuten veröffentlicht

Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen / Immobilienpreise ....

zwischen 3 und 4 Prozent - Enorme regionale Wohnungsmarktunterschiede- Städte in Süddeutschland bleiben Preisführer (FOTO)Berlin (ots) -Die Landesbausparkassen (LBS) rechnen aufgrund der anhaltend hohenNachfrage auf dem deutschen Immobilienmarkt mit weiterenPreissteigerungen. Die im vergangenen Jahr gesehenenEntspannungstendenzen setzen sich damit nicht fort. Vielmehr wird, sodas Ergebnis der aktuellen Frühjahrsumfrage unter 600Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen, bis zum Jahresendeein spürbarer Preisanstieg zwischen 3 und 4 Prozent erwartet.Nach Einschätzung der LBS-Experten wird die wachsende Nachfragenach Wohnimmobilien insbesondere gespeist von den außergewöhnlichattraktiven Finanzierungsbedingungen, der guten Einkommens- undBeschäftigungsentwicklung sowie dem weiter steigenden Wohnraumbedarf- auch aufgrund der deutlichen Zuwanderung. Die Ausweitung desAngebots durch Neubau kann damit aktuell noch nicht Schritt halten.Bis die kräftig wachsenden Baugenehmigungszahlen am Markt in Form vonbezugsfertigen Häusern und Wohnungen ankommen, werde es noch dauern."Die gute Nachricht ist, die Bautätigkeit reagiert und versprichtperspektivisch Entlastung; allerdings müssen sich die Bundesbürgervorerst auf weiter steigende Preise einstellen", resümierteLBS-Verbandsdirektor Axel Guthmann heute bei der Vorstellung derLBS-Analyse "Markt für Wohnimmobilien 2016" in Berlin.Basis der Untersuchung ist eine jährliche Umfrage bei LBS undSparkassen. Ihre Fachleute berichten jeweils im Frühjahr übertypische Preise - jeweils in mittleren bis guten Lagen - in 925Städten sowie über die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation aufdem Neubau- und Gebrauchtwohnungsmarkt. Erfasst werden Preise fürfrei stehende Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen undBauland. Die Erhebung gewährt ein umfassendes Bild über dieWohnungsmarktsituation in Deutschland - zusammengefasst im"LBS-Immobilienpreisspiegel".Enorme Preisunterschiede von Region zu Region gibt es nachLBS-Angaben traditionell bei gebrauchten frei stehendenEinfamilienhäusern, meist in attraktiver Lage, die auf derBeliebtheitsskala ganz oben stehen. An der Preisspitzebundesdeutscher Großstädte erscheint laut LBS-ImmobilienpreisspiegelMünchen, wo es mit 1.000.000 Euro mehr als zehnmal so teuer ist wiein einzelnen ostdeutschen Mittelstädten. Hinter der bayerischenLandeshauptstadt folgen bei den Großstädten der Süden und derSüdwesten mit Regensburg (790.000 Euro) und Stuttgart (780.000 Euro)sowie Wiesbaden (750.000 Euro) und Freiburg im Breisgau (700.000Euro).Teils noch teurer sind Immobilien in attraktiven Umlandgemeinden.So weist der Münchener Nobel-Vorort Grünwald mit 1,55 Millionen Eurosogar den absoluten Rekord auf. Und in Meerbusch sind die typischenObjekte mit 725.000 Euro um 275.000 Euro teurer als in Düsseldorf, inHofheim am Taunus mit 800.000 Euro rund 150.000 Euro teurer als inFrankfurt. Spitzenpreise gibt es nach Aussage der LBS-Experten auchin Regionen mit besonders reizvoller Landschaft: in den VoralpenStarnberg mit 1,2 Millionen Euro, am Bodensee Konstanz und Lindau mit800.000 bzw. 670.000 Euro.Auf der anderen Seite verzeichnet der Immobilienpreisspiegel derLBS auch Halbmillionen-Städte, bei denen relativ günstige gebrauchteEinfamilienhäuser verfügbar sind. Typische Preise bewegen sich inLeipzig, Hannover, Bremen, Dortmund und Dresden, aber auch in Berlinin einer Bandbreite zwischen 250.000 und 320.000 Euro. In manchenGroßstädten liegt das Preisniveau noch einmal deutlich niedriger,nicht nur in den neuen Ländern mit Halle und Magdeburg (175.000 bzw.200.000 Euro), sondern vereinzelt auch im Norden (Bremerhaven mit130.000 Euro) und im Westen (Siegen mit 185.000 Euro). In denMittelstädten markieren Eisleben und Annaberg mit 55.000 bzw. 60.000Euro das untere Ende der Preisskala.Auch beim Neubau von Reiheneigenheimen sind die Preise nachAuskunft der LBS-Experten zuletzt gestiegen. "Doch sind auch hier dieEinstiegspreise für Wohneigentumsinteressenten nicht schlecht", soGuthmann. Denn in Westdeutschland bewegen sie sich in Groß- undMittelstädten um 250.000 Euro, im Osten und Norden zwischen 170.000und 200.000 Euro. Lediglich im Süden signalisiere der auf 390.000Euro gestiegene Durchschnittspreis vielerorts echte Engpässe. Sokoste selbst "in der Reihe" ein neues Eigenheim in München 670.000Euro und in Gauting sogar 780.000 Euro. In knapp über der Hälfte derMetropolen ab einer halben Million Einwohner (einschließlich Berlin)rangierten sie aber immer noch im Bereich bis zu 250.000 Euro.Ähnliche regionale Unterschiede gibt es laut LBS-Analyse beigebrauchten Reihenhäusern - im Schnitt mit einem Preisvorteilgegenüber Neubauten von rund 23 Prozent. "Vereinzelt sind sie aberlagebedingt sogar genauso teuer wie Neubauten, etwa in Bonn", soGuthmannBei neuen Eigentumswohnungen registrieren die LBS-Experten fastüberall merklich gestiegene Preise, insbesondere auch an touristischinteressanten Orten, in Ballungsräumen und Universitätsstädten. Hiererreicht laut LBS-Preisspiegel Grünwald mit 7.500 Euro proQuadratmeter den Spitzenwert, gefolgt von München (6.500 Euro). Weitvor Frankfurt, Stuttgart (jeweils 4.600 Euro) und Hamburg (4.350Euro) finden sich Gräfelfing (6.250 Euro), Gauting (5.800 Euro),Planegg und Poing (5.800 Euro bzw. 5.700 Euro). Bei denHalbmillionenstädten liegen die Quadratmeterpreise in Dortmund,Hannover und Dresden sowie in Leipzig und Essen im moderaten Bereichvon 3.000 Euro oder sogar darunter.Bei gebrauchten Eigentumswohnungen stellen die LBS-Expertengleichfalls eine zunehmende Nachfrage und steigende Preise fest.Allerdings ist der Preisunterschied zu einem Neubau (mit meisthöherem Standard) unverändert groß. Derzeit betrage der Abschlag fürgebrauchtes Stockwerkseigentum im Vergleich zu Neubauten imDurchschnitt immer noch rund 40 Prozent. In den Groß- undMittelstädten Nord- und Ostdeutschlands lägen die Quadratmeter-Preisedeshalb häufig bei knapp 1.200 Euro, im Süden bei gut 2.300 Euro.Bauland bleibt nach Experten-Einschätzung der Engpassfaktor Nummereins auf dem Immobilienmarkt. In den süddeutschen Groß- undMittelstädten seien Grundstücke mit mehr als 400 Euro proQuadratmeter nochmals teurer als im Vorjahr. Das sei glatt dreimal soviel wie im Norden (130 Euro) und gar fünfmal so viel wie im Osten(80 Euro). Spitzenpreise würden in süd- und südwestdeutschenGroßstädten wie München (1.550 Euro) samt einigen Umlandgemeinden,Stuttgart (900 Euro) oder Wiesbaden (900 Euro) registriert. LautLBS-Preisspiegel ist in vielen Mittelstädten und in mancher Großstadt(Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus und Salzgitter) Bauland jedoch fürunter 100 Euro pro Quadratmeter am Markt.Für den weiteren Jahresverlauf liegt nach Auskunft derLBS-Experten die prognostizierte Preissteigerung bei allenObjektkategorien zwischen 3 und 4 Prozent und damit deutlich über derallgemeinen Preissteigerungsrate, die nach der aktuellenGemeinschaftsdiagnose im Jahr 2016 unter 1 Prozent bleiben dürfte.OTS: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)newsroom: http://www.presseportal.de/nr/35604newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_35604.rss2Pressekontakt:Dr. Ivonn KappelReferat PresseBundesgeschäftsstelle LandesbausparkassenTel.: 030 20225-5398Fax : 030 20225-5395E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und istabrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/35604/3317264 -