Offenbach (dapd). Die Warnstufen seien von mehreren Gremien festgelegt und für eine Reihe von Institutionen wie Feuerwehren, Versicherungen und Hochwassermeldezentren sehr wichtig.
Es gebe gerade im Sommer immer wieder Kritik, die Schwellen für Warnungen seien zu niedrig angelegt und es werde daher zu oft gewarnt. 'Aber Gewitter sind örtlich sehr verschieden. In einem Dorf laufen sofort alle Keller voll, während ein paar Meter weiter nichts passiert', sagte die Meteorologin. Darum könne auf die Warnungen nicht einfach verzichtet werden. Auch könne der DWD die Warnschwellen nicht eigenmächtig neu definieren.
Den diesjährigen wechselhaften Sommer bezeichnete die Meteorologin als völlig normal für Mitteleuropa. 'Sechs Wochen bei 30 Grad, das ist unnormal', sagte sie. Auch die zahlreichen Gewitter seien eine typische Erscheinung.
dapd


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