Mehr als 130 Beamte durchsuchten laut Polizei zeitgleich über 20 Objekte - darunter Wohnungen, Garagen und Wirtschaftsgebäude. Bei der Aktion im Auftrag des brandenburgischen Innenministeriums seien zahlreiche Gegenstände sichergestellt worden. Einzelheiten will Frankfurts Polizeipräsident Arne Feuring auf einer Pressekonferenz am Mittag (13.00 Uhr) bekanntgeben.
Bei der KMOB handelt es sich um einen nach bisherigen Erkenntnissen am 1. Januar 2007 gegründeten Zusammenschluss von derzeit 20 Personen, der im Sinne des bundesdeutschen Vereinsgesetzes einen Verein darstellt, wie der Polizeisprecher erläuterte. Eine Eintragung in das Vereinsregister sei aber nicht erfolgt. Bisher hätten Mitglieder der KMOB insgesamt 16 Straftaten begangen, darunter Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Volksverhetzung
Die KMOB hatte seit Mai mehrere Aufmärsche in Ostbrandenburg organisiert, darunter in Bernau, Eberswalde, Bad Freienwalde und Strausberg. In fast allen Fällen gelang es dem Bündnis «Brandenburg Nazifrei», die Demonstrationen zu blockieren oder ganz zu verhindern.
(folgt Zusammenfassung bis 16.00 Uhr; ca. 45 Zeilen)
ddp/jjs/mwa


Forum
Facebook
Twitter





















