26.12.11 | 14:16 Uhr | 3 mal gelesenDuisburg (dpa) - Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland macht gegen den geplanten Bürgerentscheid über seine politische Zukunft Front. Im Magazin «Focus» kritisierte der CDU-Politiker ihn als Mogelpackung und Initiative von SPD und Linken. Außerdem wolle er nur dann von seinem Posten zurücktreten, wenn einer seiner Mitarbeiter wegen der Loveparade-Katastrophe Mitte 2010 von einem Gericht schuldig gesprochen werden sollte. Bei der Katastrophe waren 21 Menschen gestorben und 500 verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen elf Mitarbeiter Sauerlands.