19.03.10 | 11:49 UhrVerteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gerät in der Kundus-Affäre massiv unter Druck. Grund sind Aussagen zweier ehemaliger Spitzenleute seines Hauses. Ex-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und der frühere Staatssekretärs Peter Wichert hatten vor dem Kundus-Untersuchungsausschuss Vorwürfe zurückgewiesen, sie hätten Guttenberg nicht ausreichend informiert. Beide waren vom Minister entlassen worden. Gegen den Befehlsgeber des Luftschlags, Oberst Georg Klein, wird jetzt von der Bundesanwaltschaft ermittelt.
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