In den ersten sechs Monaten des Jahres kletterte der Umsatz währungsbereinigt um rund zwei Prozent. Die EBIT-Marge liege bei rund neun Prozent, hieß es. Gründe seien die positive Ertragsentwicklung bei Sicherheitstechnik. Die Nachfrage im margenstarken Industriegeschäft sei hier anhaltend stark. Im Medizintechnikgeschäft habe der Wegfall einzelner Vorjahresgeschäfte mit überdurchschnittlich hohen Margen durch einen vorteilhaften Produktmix hingegen nicht ausgeglichen werden können.
Die Prognosen basierten auf der Erwartung einer stetigen Entwicklung in den relevanten Märkten und unveränderten Wechselkursen. Zusätzlich hätten sich die globalen Unsicherheitsfaktoren weiter erhöht, hieß es. Dies erschwere eine genaue Prognose. Mittelfristig will Drägerwerk stärker wachsen als der Markt und eine nachhaltige EBIT-Marge von mindestens zehn Prozent erreichen.


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