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Dr. Thania Paffenholz mit internationalem Preis der Wihuri-Stiftung ausgezeichnet

Internationaler Preis der Wihuri-Stiftung

Friedensforscherin Dr. Thania Paffenholz          150.000 Euro

Die Wihuri-Stiftung für internationale Preise (Wihuri Foundation for International Prizes) hat der Schweizer Friedensforscherin Dr. Thania Paffenholz am 9. Oktober 2015 in der Finlandia-Halle den mit 150.000 Euro dotierten internationalen Preis der Wihuri-Stiftung verliehen. Die Auszeichnung wurde ihr in Anerkennung ihrer kreativen Arbeit auf dem Gebiet der Friedensforschung zur Förderung und Entwicklung des kulturellen und wirtschaftlichen Fortschritts der Menschheit verliehen.

Internationaler Preis der Wihuri-Stiftung

Die Wihuri-Stiftung für internationale Preise wurde im Jahr 1953 von Antti Wihuri ins Leben gerufen. Während sich das Land nach dem vollständigen Ausgleich der gravierenden finnischen Kriegsreparationen allmählich erholte, so seine Erkenntnis, war die Zeit nun für die Finnen gekommen, ihren Beitrag zur internationalen Gemeinschaft zu leisten.

Der Zweck der Wihuri-Stiftung für internationale Preise ist die nachhaltige Förderung der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft durch die Verteilung internationaler Preise. Die Stiftung verfolgt diese Ziele durch die Vergabe von Auszeichnungen in Anerkennung kreativer Arbeiten, die den kulturellen und wirtschaftlichen Fortschritt der Menschheit besonders gefördert und entwickelt haben.

Der erste internationale Preis der Wihuri-Stiftung wurde Professor Rolf Nevanlinna im Jahr 1958 verliehen. Er wurde im Laufe der Jahre an Wissenschaftler in Bereichen wie beispielsweise Mathematik, Medizin, Wirtschaft und vielen weiteren vergeben.

Dr. Thania Paffenholz wird die 18. Preisträgerin des internationalen Preises der Wihuri-Stiftung sein.

Empfängerin des internationalen Preises der Wihuri-Stiftung 2015

Dr. Thania Paffenholz

Die Politikwissenschaftlerin promovierte 1996 im Fachbereich Internationale Beziehungen an der Universität Frankfurt mit Schwerpunkt Theorie und Praxis der Friedensförderung und Vermittlung bei bewaffneten Konflikten. Sie nahm als Forschungsstipendiatin der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung von 1992 bis 1996 an zahlreichen UN-Missionen in Afrika während dieser Zeit teil.

Von 1996 bis 2000 war Dr. Paffenholz als friedenspolitische Beraterin des EU-Sonderbeauftragten für Somalia bei der Delegation der Europäischen Kommission in Kenia tätig. Anschließend baute sie das Kompetenzzentrum Friedensförderung bei swisspeace in Bern auf, welches das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten berät.

Der Forschungsschwerpunkt von Dr. Paffenholz ist die Funktion von Zivilgesellschaften bei der Friedensförderung. Das Projekt „Civil society and peacebuilding“ wurde 2010 von der Peace Studies Section der International Studies Association als „eins der innovativsten Forschungsprojekte der Friedensforschung“ anerkannt.

Zurzeit ist Dr. Paffenholz Director der neu ins Leben gerufenen Inclusive Peace and Transition Initiative am Graduate Institute of International and Development Studies in Genf. Dr. Paffenholz publiziert regelmäßig und ist Redaktionsmitglied von bedeutenden wissenschaftlichen Zeitschriften sowie Mitglied von Lenkungsausschüssen und Beiräten friedensfördernder Organisationen. Neben der Forschung ist sie nach wie vor in der Friedensförderung und bei politischen Transformationsprozessen aktiv.

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung als wissenschaftliche und politische Beraterin genießt Dr. Paffenholz für ihre Arbeit bei Friedensprozessen internationale Anerkennung.

Der internationale Preis der Wihuri-Stiftung

wurde folgenden Wissenschaftlern verliehen:

Rolf Nevanlinna       1958 Finnland       (Mathematik)    

Pentti I. Halonen gemeinsam mit
Väinö Hovi und
Joonas Kokkonen

1961 Finnland (Medizin)
(Physik)
(Musik)     Sir John McMichael 1968 Großbritannien (Medizin) Lars Ahlfors 1968 USA (Mathematik) Sir Peter Hirsch 1971 Großbritannien (Metallurgie) Georg Henrik vonWright 1976 Finnland (Philosophie) Jaakko Hintikka 1976 Finnland (Philosophie) Derrick B. Jelliffe 1979 USA (Ernährung) Aldo van Eyck 1982 Niederlande (Architektur) Aksel C. Wiin-Nielsen 1983 Dänemark (Meteorologie) John Williams Mellor 1985 USA (Agrarökonomie) Kullervo Kuusela 1988 Finnland (Forstwirtschaft) Kari I. Kivirikko 1991 Finnland (Medizinische Biochemie) Olli V. Lounasmaa 1994 Finnland (Technische Physik) Niilo B. Hallman 1997 Finnland (Pädiatrie ) Barbara Czarniawska 2003 Schweden (Wirtschaft) Merja Penttilä 2012 Finnland (Bioökonomie) Thania Paffenholz 2015 Schweiz (Friedensforschung)

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

















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