Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie täglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"Die Streiks der Piloten halten Lufthansa und ihre Kunden in Atem "

Interner Protest gegen Streik - Verbessertes Angebot: Lufthansa will Lösung im Pilotenstreik
Bild: © Ein Ende des Tarifstreits ist nicht in Sicht. Foto: Peter Kneffel
Interner Protest gegen Streik - Verbessertes Angebot: Lufthansa will Lösung im Pilotenstreik
Die Streiks der Piloten halten Lufthansa und ihre Kunden in Atem. Seit langem fordert das Unternehmen eine Schlichtung im Tarifkonflikt. Kommt es nun dazu?

Frankfurt/Main - Im Dauerkonflikt mit den streikenden Piloten will die Lufthansa die Gewerkschaft mit einem verbesserten Angebot zurück an den Verhandlungstisch holen. Die Airline bietet eine Erhöhung der Bezüge in zwei Stufen um insgesamt 4,4 Prozent und zusätzlich eine Einmalzahlung an.

«Wir wollen dringend weiteren und unseren Passagieren endlich wieder den Service bieten, den sie von uns erwarten können.» Das Angebot sei der Gewerkschaft bereits am Dienstagabend unterbreitet worden.

Im einzelnen bietet die Lufthansa für 2016 eine Vergütungserhöhung um 2,4 Prozent und für 2017 um weitere 2,0 Prozent. Dieses Angebot sei nicht an weitere Bedingungen geknüpft. Die Lufthansa gehe damit auf eine zentrale Forderung der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) ein, hieß es. Die Gewerkschaft habe gegenüber Medien wiederholt erklärt, auf Basis eines solchen Angebotes zu einer Schlichtung bereit zu sein. Lufthansa stehe ab sofort zur Verfügung, um auf Basis dieses Angebotes gemeinsam mit der VC eine Schlichtung des Vergütungstarifvertrages vorzubereiten.

Lufthansa und Cockpit streiten schon seit Jahren um die Gehälter von rund 5400 Piloten der Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings. Die VC verlangt für einen Zeitraum von fünf Jahren bis April 2017.

Die Piloten haben heute ihre Streiks bei Lufthansa fortgesetzt. Der Konzern strich wegen der Ausstände 890 Flüge, davon waren rund 98 000 Passagiere betroffen. Die Flieger der Töchter Eurowings und Germanwings hoben wie geplant ab. Am Donnerstag will die Airline wieder nahezu nach Plan fliegen. Nach den Streiks am Dienstag und Mittwoch werde es nur noch zu vereinzelten Flugstreichungen kommen. Rund 40 Flüge werden demnach ausfallen.

Die Arbeitsniederlegungen der Vereinigung Cockpit treffen den Flugbetrieb bei dem Konzern seit vergangener Woche immer wieder. Bislang sind laut Lufthansa an den sechs Streiktagen seit vergangenem Mittwoch mehr als 525 000 Passagiere von insgesamt 4461 Flugausfällen betroffen. Lediglich am Sonntag und Montag legten die Piloten eine Pause ein. Das Unternehmen geht von einem Schaden von 10 bis 15 Millionen Euro täglich aus.

Nach Informationen der «Bild»-Zeitung könnte es in den nächsten Tagen auch Ausstände bei der Tochter Germanwings geben. Ein VC-Sprecher sagte dazu: «Davon wird aktuell nicht geredet».

Innerhalb des Lufthansa-Konzern formiert sich . Nach Polizeischätzungen demonstrierten heute zeitweise bis zu 400 Beschäftigte vor der Unternehmenszentrale am Frankfurter Flughafen gegen den Kurs der Piloten. Der Betriebsrat des Frankfurter Bodenpersonals hatte ohne Rückendeckung der Gewerkschaften zu der Kundgebung aufgerufen. Er forderte ein schnelles Ende des «zerstörerischen Streits» und verlangt von der VC, in eine Schlichtung einzuwilligen.

«Was immer die Piloten herausholen, muss am Ende des Tages an anderen Stellen im Unternehmen gegenfinanziert werden», sagte das Mitglied des Lufthansa-Betriebsrates Frankfurt Boden, Ruediger Fell, der Deutschen Presse-Agentur. Bei Lufthansa gebe es eine schweigende Mehrheit, die von den Streiks die Nase voll habe. Zeitgleich demonstrierten nach Polizeischätzungen etwa 400 Piloten am Flughafen für ihre Belange.

dpa.de schreibt: Saarbrücken - Die Polizei in Deutschland wird erstmals eine gemeinsame Datenbank bekommen, um Straftaten über Ländergrenzen hinweg besser bekämpfen zu können . IMK-Beschluss: Polizei bekommt erste gemeinsame Datenbank. Der Beschluss sei wegweisend, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach einem Treffen der Innenminister von Bund und Ländern in Saarbrücken. Es gebe bei den Ermittlern bundesweit 19 verschiedene Systeme zur Datenerfassung. «Das können wir uns in Zukunft nicht mehr leisten», sagte de Maizière. Die Zeit sei reif für eine grundlegende Modernisierung. weiterlesen ...

Dazu meldet aktiencheck.de weiter: Berlin - AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel hat den öffentlichen Umgang mit dem Brexit in Deutschland kommentiert . AfD-Bundesvorstandsmitglied Hampel kommentiert Brexit-Hysterie: Hoppla, es geht auch ohne EU!. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung der Alternative für Deutschland (AfD): "Die hysterischen Reaktionen deutscher Politiker, Medien und sogenannter Experten haben sich als ideologiegesteuerte Panikmache entpuppt. weiterlesen ...

Dazu aktiencheck.de: Berlin - AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski hat die Zustände unter Rot-Grün kommentiert . AfD-Bundesvorstandsmitglied Pazderski: Rot-Grün und Rot-Rot-Grün steht für Staatsversagen!. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung der Alternative für Deutschland (AfD): "Ob in Berlin, NRW oder anderswo: Überall dort, wo Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün regiert, herrschen chaotische Zustände bis hin zum Staatsversagen. weiterlesen ...

Mehr dazu von wallstreet-online.de: BERLIN - Nahezu jeder zweite Erwerbstätige in Deutschland arbeitet zumindest gelegentlich am Samstag, jeder vierte am Sonntag . DIW:  Weniger Deutsche arbeiten am Wochenende. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin ermittelt. Die Zahlen gehen demnach aber zurück. Gingen 2011 noch 19,9 Millionen Deutsche hin und wieder oder regelmäßig samstags arbeiten, waren weiterlesen ...

Nachricht von www.pnn.de: NS-Zwangsarbeit: Ein Gedenkort für Hitlers italienische Sklaven weiterlesen ...

Dazu abendblatt.de: Höchster Stand seit April 2014: Inflation im Euroraum steigt weiterlesen ...

Dazu schreibt nw-news.de weiter: Höchster Stand seit April 2014: Inflation im Euroraum steigt weiterlesen ...

Meldung von schwarzwaelder-bote.de: Frankreich: Charlie Hebdo kommt nach Deutschland weiterlesen ...

Dazu schreibt shortnews.de: Wirtschaft: Arbeitslosenzahl auf Rekordtief: 2,53 Millionen sind im November erwerbslos weiterlesen ...

Dazu shortnews.de: Politik: CSU-Politiker Andreas Scheuer will wie in Niederlande Burka-Verbot weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
Meistgelesene News 1H | 12h | 24h | 48h | 7T

Deutschlands günstigster FOREX CFD Broker?
Broker -Vergleiche zeigen: direktbroker-FX ist der günstigste FOREX CFD Broker am Markt.

Die Dopingvorwürfe gegen Ru...
Fragen und Antworten - Russlands «Doping-Verschwörung»: Fakten und Vorwürfe....

Die geringe Neubildung von ...
Forscher: Warme Arktis könnte Mitteleuropa Kälteeinbruch bringen.

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 20. September.