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Die Patient Safety Movement Foundation hat heute eine Verpflichtungserklärung des spanischen nationalen Meldesystems für Vorfälle im Bereich der Anästhesie, demSistema Español de Notificacion en Seguridad on Anestesia y Reanimacion (SENSAR) zur Bekämpfung von Behandlungsfehlern bekanntgeben

SENSAR in Spanien verpflichtet sich gegenüber der Patient Safety Movement Foundation
Die Patient Safety Movement Foundation hat heute eine Verpflichtungserklärung des spanischen nationalen Meldesystems für Vorfälle im Bereich der Anästhesie, demSistema Español de Notificacion en Seguridad on Anestesia y Reanimacion (SENSAR) zur Bekämpfung von Behandlungsfehlern bekanntgeben. Beim vierten jährlichen World Patient Safety, Science & Technology Summit vom 22. bis 23. Januar 2016 im Laguna Cliffs Marriott Resort and Spa im kalifornischen Dana Point wird das Team seine formale Verpflichtungserklärung erneuern.

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge ereignen sich in der Europäischen Union im Bereich der Medizin innerhalb eines Jahres etwa 750.000 Behandlungsfehler. Ihre Vermeidung hätte 3,2 Millionen weniger Krankenhaustage, 260.000 weniger Fälle dauerhafter Invalidität und 100.000 weniger Todesfälle zur Folge gehabt. Jährlich ist jeder 20. Krankenhauspatient von einer in Verbindung mit dem Gesundheitswesen erworbenen Infektion betroffen. Von den 4.600.000 Krankenhausaufenthalten in Spanien im Jahr 2011 verliefen nahezu 7.400 tödlich.

„Leider sind die Reaktionen bei medizinischen Behandlungsfehlern traditionell in erster Linie Schuldzuweisungen und Bestrafungen. Das macht es für Organisationen des Gesundheitswesens schwer, aus Fehlern zu lernen“, erklärte SENSAR-Präsident Dr. Daniel Arnal. „Wir setzen uns zum Ziel, im Bereich der Anästhesie, der Intensivpflege und der Schmerzbehandlung in allen Krankenhäusern in Spanien eine Kultur der Patientensicherheit zu etablieren. Dazu führen wir ein Web-basiertes unabhängiges Vorfallmeldesystem ein, das keine Bestrafungen vorsieht. Außerdem bieten wir Schulungen und Trainingsmaßnahmen in Form von Teamsimulationen an. Derzeit sind 86 Krankenhäuser bei uns freiwillige Teilnehmer. Bis zum Jahr 2020 hoffen wir, die Zahl der teilnehmenden Krankenhäuser auf 120 zu erhöhen. Mit unserem Einsatz retten wir viermal so viele Menschenleben wie in Spanien bei den häufigen tödlichen Verkehrsunfällen ums Leben kommen.“

SENSAR wurde 2009 gegründet und ist eine gemeinnützige spanische Organisation von Anästhesisten, die den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Meldesysteme zur Patientensicherheit und auf Schulungen zu Erfolgsmethoden im Bereich der Sicherheit legt. Kernpunkte ihrer Aktivitäten sind ein Vorfallmeldesystem, Schulungen, Verfahren zur Verbesserung der Sicherheit (Verfahrensanweisungen und Checklisten) sowie menschliche Faktoren. Die teilnehmenden Krankenhäuser verfügen über jeweils 200 bis 1.500 Betten und über zusammen 384 Analysten (zumeist Anästhesisten), die bereits über 5.000 kritische Vorfälle im Bereich der Patientensicherheit analysiert und mehr als 9.900 entsprechende Verbesserungsmaßnahmen vorgeschlagen haben.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir gemeinsam mit SENSAR daran arbeiten können, die Sicherheit der Patienten in Spanien erheblich zu verbessern“, erklärte Joe Kiani, Gründer der Patient Safety Movement Foundation. „SENSAR ist sich bewusst, dass jedes verlorene Menschenleben eines zu viel ist. Mit seinem Einsatz hat SENSAR bereits 3.386 Leben gerettet und ist bei dem Ziel, das System bis 2020 in jedem spanischen Krankenhaus zu etablieren, auf einem guten Weg. Die Patientensicherheit ist ein weltweites Problem, und wir sprechen Ländern wie Spanien unser Lob für die geleistete Pionierarbeit aus.“

Über die Patient Safety Movement Foundation

Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 3.000.000 und in US-Krankenhäusern über 200.000 Menschen an Ursachen, die vermeidbar gewesen wären. Die Patient Safety Movement Foundation wurde mit Unterstützung der Masimo Foundation for Ethics, Innovation and Competition in Healthcare gegründet, um die Anzahl solcher vermeidbaren Todesfälle bis 2020 in den USA auf 0 zu reduzieren (0X2020) und auch weltweit eine dramatische Reduzierung solcher Fälle zu realisieren. Eine Verbesserung der Patientensicherheit erfordert gemeinschaftliche Bemühungen aller Interessenvertreter, unter anderem von Patienten, Gesundheitsdienstleistern, Medizintechnologieunternehmen, Regierungen, Arbeitgebern und privaten Kostenträgern. Die Patient Safety Movement Foundation arbeitet mit allen Interessenvertretern zusammen, um die Probleme und Lösungen von Patientensicherheit anzusprechen. Die Stiftung trifft sich außerdem bei jährlichen einladungspflichtigen Gipfeltreffen zu Patientensicherheit, Wissenschaft und Technologie. Das nächste Gipfeltreffen findet vom 22. bis 23. Januar 2016 in Dana Point in Kalifornien statt und führt die besten Köpfe des Landes für anregende Gespräche und neue Ideen zur Herausforderung des Status quo zusammen. Die Stiftung arbeitet darauf hin, bis 2020 die Zahl der vermeidbaren Todesfälle auf Null zu senken, indem sie spezifische, hochwirksame und umsetzbare Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen der Patientensicherheit präsentiert. Darüber hinaus fordert sie Medizintechnologieunternehmen dazu auf, Daten darüber zugänglich zu machen, für wen ihre Produkte gekauft werden, und bittet Krankenhäuser, sich für die Implementierung umsetzbarer Patientensicherheitslösungen einzusetzen. Besuchen Sie www.patientsafetymovement.org.

#patientsafety #0x2020

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