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Versicherungsmakler wieder auf die Schulbank
Vergrößern Bild: © ÖVM/Klaus Ranger, pressetext

Die Österreichische Versicherungsakademie (ÖVA), Marktführer für die Aus- und Weiterbildung von Versicherungsmaklern und ihrer Mitarbeiter/innen, baut ihr Programm im kommenden Jahr deutlich aus

Versicherungsmakler wieder auf die Schulbank
Die Österreichische Versicherungsakademie (ÖVA), Marktführer für die Aus- und Weiterbildung von Versicherungsmaklern und ihrer Mitarbeiter/innen, baut ihr Programm im kommenden Jahr deutlich aus. Grund dafür ist die anstehende Umsetzung der EU Insurance Distribution Directive (IDD), die Versicherungsmakler ab 2018 zur Weiterbildung im Ausmaß von 15 Stunden pro Jahr verpflichtet. http://ovm.at/akademie

Wien (pts016/19.10.2016/12:30) - Die Österreichische Versicherungsakademie (ÖVA), Marktführer für die Aus- und Weiterbildung von Versicherungsmaklern und ihrer Mitarbeiter/innen, baut ihr Programm im kommenden Jahr deutlich aus. Grund dafür ist die anstehende Umsetzung der EU Insurance Distribution Directive (IDD), die Versicherungsmakler ab 2018 zur Weiterbildung im Ausmaß von 15 Stunden pro Jahr verpflichtet. http://ovm.at/akademie

Um den erwarteten Ansturm zu bewältigen, muss die Ausbildungsorganisation des Österreichischen Versicherungsmaklerrings (ÖVM) ihren Referentenpool von derzeit etwa 100 Vortragenden und auch die jährlichen Ausbildungsstunden (derzeit 500) deutlich aufstocken. Hinzu kommen zahlreiche neue Spezialseminare, Workshops und Webinare, mit denen sich die ÖVA für die bevorstehende Umsetzung der EU-Richtlinie rüstet.

Sicherheit, Transparenz, Beratungsqualität

"Als größte Interessensvertretung und Ausbildner der heimischen Versicherungsmakler haben wir eine Verantwortung", erklärt ÖVM-Präsident Alexander Punzl. "Mit der Ausweitung des Bildungsangebots geben wir Österreichs Maklern das passende Rüstzeug und sorgen dafür, dass Sicherheit, Transparenz und Beratungsqualität über die strengen gesetzlichen Vorgaben hinaus den hohen Ansprüchen der Kunden gerecht werden." Die Österreichische Versicherungsakademie (ÖVA) wird sich inhaltlich noch breiter aufstellen und eine Reihe neuer Fach- und Rechtsthemen in ihr Programm aufnehmen.

Die Interessensvertreter wollen die verbleibende Zeit bis zum Inkrafttreten der Richtlinie aktiv nutzen und ihren Mitgliedern bereits mit Jahresbeginn ein noch umfangreicheres Programm anbieten. "Unser Ziel ist es, eine optimale Vorbereitung auf die Vorgaben aus Brüssel sicherzustellen", sagt Gerhard Veits, Vorsitzender der Österreichischen Versicherungsakademie (ÖVA). Gleichzeitig beobachte man neue Trends und setze auf Anregungen und Vorschläge der Mitglieder, um langfristig bedarfsgerecht und zielgerichtet auszubilden. Hierzu wird es einige Round Tables geben.

Lernen von den Besten

Die Akademie ist eine der wenigen zertifizierten Ausbildungsstätten für Versicherungsmakler und ihre Mitarbeiter. Als anerkannter Bildungsträger leistet sie einen elementaren Beitrag zur Qualitätssicherung in der Beratungstätigkeit und fördert die fachliche Weiterentwicklung in der Branche. Mit 20 Jahren Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung adressiert sie Einsteiger und Profis gleichermaßen und orientiert sich laufend an den aktuellen Bedürfnissen des Arbeitsmarkts. Bei ihrem Programm setzt die ÖVA auf profundes Fachwissen, praxisorientiertes Know-how und jahrzehntelange Erfahrung. An mindestens zwei Standorten bietet die Akademie den einjährigen Ausbildungslehrgang zum/zur "ÖVA geprüften Versicherungsfachmann/frau".

Neben dieser Fachgrundausbildung vermittelt sie in Spezialseminaren Expertenwissen für etablierte Makler. Diese sind anrechenbar für das Weiterbildungszertifikat des Fachverbands der Versicherungsmakler in der Wirtschaftskammer. Parallel dazu können sich Mitglieder per Online-Kurs bequem am Schreibtisch weiterbilden. Die neuen Webinare sind laut Veits eine preiswerte und zeitsparende Alternative für Spezialthemen wie Vertragsrecht, Schadenbearbeitung, Maklerklauseln und Risikomanagement. Bereits jetzt nutzen jedes Jahr über 1.000 Makler aus ganz Österreich das Aus- und Weiterbildungsangebot der ÖVA. Und das aus gutem Grund, denn nichts ist so entscheidend für die Zukunft des eigenen Beratungsgeschäfts wie Investitionen in die "Ressource" Mensch.

Österreichischer Versicherungsmaklerring (ÖVM)
Christine Weiländer, ÖVM-Generalsekretärin
Gottfried-Alber-Gasse 5-6, A-1140 Wien
Tel.: 01 / 416 93 33 13
Mail: office@oevm.at
Web: http://www.oevm.at

(Ende)

Aussender: ÖVM Österr. Versicherungsmaklerring
Ansprechpartner: Christine Weiländer
Tel.: +43 1 4169333
E-Mail: office@oevm.at
Website: www.oevm.at

Wien (pts016/19.10.2016/12:30)













Mitteilung von yahoo.com: Bei der Bekämpfung des Terrorismus setzt die Europäische Union künftig auch auf die Speicherung von Fluggastdaten . EU-Parlament genehmigt massenhafte Speicherung von Passagierdaten. Dazu brachte das Europaparlament am Donnerstag eine heftig umstrittene Richtlinie unter Dach und Fach. Zugleich verabschiedete es eine Verordnung, welche die Daten der europäischen Bürger besser vor Missbrauch schützen soll - auch im Internet. weiterlesen ...

Dazu berichtet salzburg.com: Bei der Bekämpfung des Terrors setzt die Europäische Union künftig auch auf die Speicherung von Fluggastdaten . EU-Parlament stimmte Speicherung von Fluggastdaten zu. Dazu brachte das Europaparlament am Donnerstag die sogenannte PNR-(Passager Name Record)-Richtlinie unter Dach und Fach. Sie verpflichtet die eu weiterlesen ...

Dazu meldet dts-nachrichtenagentur.de: Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl kritisiert eine EU-Richtlinie, die es Flüchtlingen unmöglich macht, auf dem Luftweg in die Europäische Union zu gelangen . Pro Asyl kritisiert faktisches Flugverbot für Flüchtlinge. weiterlesen ...

Dazu meldet dpa.de: Straßburg (dpa) - Die Europäische Union geht schärfer gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung vor . EU geht schärfer gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung vor. Alle 28 EU-Staaten müssen künftig erstmals Register mit den Eigentümern von Unternehmen und Stiftungen führen. Entsprechende Anti-Geldwäsche-Regeln beschloss das Europaparlament in Straßburg. Damit will die EU verhindern, dass Briefkastenfirmen Schwarzgeld aus Drogenhandel oder Terrorismus waschen können. Behörden, aber auch Journalisten haben Einsicht in die öffentlichen Register. Die EU-Staaten müssen die Richtlinie binnen zwei Jahren in nationales Recht umsetzen. weiterlesen ...

t-online.de berichtet: EU gibt Flüchtlingen in der Türkei Geldkarten weiterlesen ...

















Weitere Nachricht dazu von morgenweb.de: Universitäten weiterlesen ...

Dazu schreibt www.br.de weiter: Türkei lässt hochqualifizierte Flüchtlinge nicht in die EU weiterlesen ...

Artikel von deutschlandfunk.de: SZ: Bundesregierung will digitale Bildung an Schulen verbessern weiterlesen ...

Meldung von deutschlandfunk.de: EU-Parlament beschließt Regeln zur Verfolgung von Verkehrsdelikten weiterlesen ...

Meldung von bundeswehr.de: „ausBildung = Erfolg“ ist das Motto des 10. weiterlesen ...

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