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"Die Lufthansa ist zunächst erneut mit dem Versuch gescheitert, den Streik ihrer Piloten juristisch zu stoppen "

Keine Lösung in Sicht - Gericht: Piloten dürfen bei der Lufthansa streiken
Bild: © Auch heute bleiben zahlreiche Maschinen der Lufthansa wegen des Pilotenstreiks am Boden. Foto: Stefan Puchner
Keine Lösung in Sicht - Gericht: Piloten dürfen bei der Lufthansa streiken
Die Lufthansa ist zunächst erneut mit dem Versuch gescheitert, den Streik ihrer Piloten juristisch zu stoppen. Das Arbeitsgericht München lehnte einen Antrag am Montag ab. Auf Reisende kommen nun wieder Flugausfälle zu, auch wenn das Unternehmen in Berufung ging.

Frankfurt/München - Die Lufthansa -Piloten werden am Dienstag und Mittwoch aller Voraussicht nach erneut streiken. Das Arbeitsgericht München wies am Montag einen Antrag der Fluggesellschaft auf Untersagung des Ausstands ab.

Die Lufthansa, die Teile der Lohnforderungen der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) für rechtswidrig hält, kündigte zwar Berufung vor dem Landesarbeitsgericht an. Da unklar war, wann dieses am Abend verhandeln wollte, waren Flugausfälle zumindest am Dienstag wohl nicht mehr zu verhindern.

Die Lufthansa hatte laut Arbeitsgericht ihren Eilantrag damit begründet, dass die Forderung der Pilotengewerkschaft, ab dem 13. Beschäftigungsjahr höhere Gehaltssteigerungen zu verlangen, gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgebot verstoße. Das Gericht erklärte jedoch, die geplanten Streikmaßnahmen seien «nicht offensichtlich rechtswidrig». Bei der Lufthansa hieß es, man rufe nun die nächste Instanz an. «Wir halten unsere Rechtsauffassung für zutreffend.»

Für die Airline ist es bereits die zweite Niederlage vor Gericht in dieser Streikrunde. Bereits am vergangenen Dienstag hatte die Lufthansa versucht, den Arbeitskampf der Piloten gerichtlich zu stoppen, scheiterte aber vor zwei Arbeitsgerichten in Frankfurt.

Wegen des Arbeitskampfs fallen erneut Hunderte Flüge mit Zehntausenden Passagieren aus. Am Dienstag würden 816 Flüge auf der Kurzstrecke mit 82 000 Passagieren gestrichen, teilte Lufthansa mit. Betroffen seien Flüge, die von Deutschland aus starteten.

Am Mittwoch würden 890 Verbindungen gestrichen. Dann seien 98 000 Passagiere betroffen. Dann streike VC auch auf der Langstrecke. Flüge der Lufthansa-Billigtöchter Eurowings und Germanwings sowie der Konzerngesellschaften AUA, Swiss, Brussels und Air Dolomiti würden erneut nicht bestreikt, hieß es weiter.

VC hatte am Sonntagabend nach ergebnislosen Gesprächen mit Lufthansa abermals zu Streiks aufgerufen. Ein Angebot des Konzerns lehnte sie am Wochenende als «nicht verhandlungsfähig» ab. Lufthansa hatte ein Gehaltsplus von 4,4 Prozent in zwei Stufen bis 2018, eine Einmalzahlung von 1,8 Monatsgehältern und Neueinstellungen vorgeschlagen.

Die Pilotengewerkschaft verlangt für die rund 5400 Lufthansa-Piloten Tariferhöhungen von zusammen 22 Prozent über fünf Jahre bis April 2017. Sie hatte am vergangenen Mittwoch mit einer neuen Streikwelle begonnen und diese am Sonntag und Montag unterbrochen.

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