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"Die großflächige Analyse von Patienteninformationen hilft, Krankheiten besser zu behandeln "

SAP-Mitgr√ľnder: Analyse von Patienteninformationen noch unzureichend
Bild: © √ľber dts Nachrichtenagentur
SAP-Mitgr√ľnder: Analyse von Patienteninformationen noch unzureichend
Die großflächige Analyse von Patienteninformationen hilft, Krankheiten besser zu behandeln.

Der Markt daf√ľr habe Potenzial - Deutschland aber drohe den Anschluss zu verlieren, warnt SAP-Mitgr√ľnder Hasso Plattner im Interview mit dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). "Wir haben die Daten, wir haben ein Wissen, aber wir nutzen es nicht, weil wir es nicht k√∂nnen, und weil wir es nicht d√ľrfen", so Plattner. Das m√ľsse sich √§ndern, sonst falle Deutschland ausgerechnet in diesem Hoffnungsmarkt zur√ľck. Alle gro√üen Technologiekonzerne melden derzeit Anspr√ľche in der digitalen Medizin an. Die Claims werden abgesteckt: Apple, Google, IBM ? sie investieren Milliarden in die Vernetzung des Gesundheitswesens. Auch SAP hat den Markt als wichtiges Wachstumsfeld f√ľr sich identifiziert. Prognosen der Unternehmensberatung Arthur D. Little zufolge soll sich der Markt bis 2020 auf 233 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppeln. Auch Plattner glaubt fest an die M√∂glichkeiten sogenannter E-Health. Doch faktisch kommen Ideen zur Vernetzung im Gesundheitsbereich kaum voran. Der SAP-Mitgr√ľnder macht daf√ľr die Angst der Deutschen vor dem technischen Fortschritt und die aus seiner Sicht √ľbertriebene Sorge um Datenschutz verantwortlich. Gro√üe Projekte zur Digitalisierung f√§nden dann eben in anderen L√§ndern statt. "Weil wir hier, bevor wir den ersten Schritt machen, erst einmal die Datenschutzfrage aufwerfen", sagte Plattner. Der Unternehmer und F√∂rderer der Wissenschaft kritisierte aber nicht nur, sondern pr√§sentiert auch einen L√∂sungsvorschlag, ein √ľberschaubares Pilotprojekt, das sich schnell realisieren lie√üe. Er pl√§diere f√ľr einen Zusammenschluss verschiedener Spieler aus der Gesundheitswirtschaft: "Wir brauchen Industriekonsortien mit dem klaren Ziel, Systeme zu bauen." Die Politik m√ľsse dazu die Rahmenbedingungen schaffen. Dann k√∂nnten Gesundheitsunternehmen, Pharmafirmen, Ger√§tebetreiber, √Ąrzte, Forscher, Softwarehersteller, aber auch innovative Vordenker gemeinsam loslegen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Dazu meldet wallstreet-online.de weiter: Lieber Leser, das Thema E-Mobilit√§t l√§sst die deutsche Wirtschaft nicht los . Siemens: ein Projekt mit Signalwirkung?!. Zwar l√§sst die Nachfrage nach den entsprechenden Fahrzeugen trotz Kaufpr√§mie immer noch zu w√ľnschen √ľbrig. Dennoch sind zahlreiche Unternehmen darum bem√ľht, die ‚Ķ weiterlesen ...

Meldung von fondscheck.de: Frankfurt (www fondscheck de) - Die Insolvenzen in der deutschen Industrie sind seit der Finanzkrise stark zur√ľckgegangen . DWS Deutschland-Fonds: So gut sind deutsche Firmen - Fondsanalyse. Der zu erwartende weitere R√ľckgang der Insolvenzen zeigt die St√§rke der deutschen Wirtschaft. Mit dem Aktienfonds DWS Deutschland (ISIN DE0008490962/ WKN 849096) k√∂nnen Anleger an der Entwicklung deutscher Top-Unternehmen teilhaben, so die Experten von DWS Investments. weiterlesen ...

dpa.de weiter: FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Aktie von Linde auf die "Equity Short Ideas Liste" gesetzt und die Einstufung auf "Verkaufen" belassen . ANALYSE-FLASH: DZ Bank setzt Linde auf 'Equity Short Ideas Liste' - 'Verkaufen'. Durch den Kurssprung angesichts der Gespr√§che √ľber einen Zusammenschluss mit dem Industriegase-Unternehmen Praxair notiere die Linde-Aktie nun deutlich √ľber dem fairen Wert, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Mittwoch. Den ungewissen Ausgang der Gespr√§che sowie die Unsicherheiten √ľber die Implikationen einer m√∂glichen Fusion sieht Spengler auf dem aktuellen Kursniveau nicht ausreichend reflektiert und h√§lt daher einen Kursr√ľckschlag f√ľr m√∂glich. weiterlesen ...

wallstreet-online.de schreibt dazu weiter: Die Verkaufszahlen neuer Eigenheime konnten gestern mit 12,4 Prozent Zuwachs gegen√ľber einer Prognose von -2 Prozent richtig gl√§nzen . EUR/USD-Analyse: Kr√§ftesammeln ist angesagt. Der Immobilienmarkt zeugt also von vorhandenem Konsumentenvertrauen, was die Fed nicht ignorieren kann. Dennoch zweifeln viele Marktteilnehmer an einer Zinsanhebung im September. Dies erkl√§rt die relativ geringe Wirkung der Daten auf die gestrigen Kurse. Die Trader fokussieren sich auf andere Events, zu denen sicherlich auch die Rede der Fed-Vorsitzenden Janet weiterlesen ...

ksta.de berichtet: SPD, CDU, Gr√ľne?: So sch√§tzt Facebook Sie politisch ein weiterlesen ...

meedia.de berichtet: Erstmals bei MEEDIA: die Auflagen-Analyse f√ľr Zeitungen und Magazine in √Ėsterreich weiterlesen ...

www.br.de meldet dazu: Beh√∂rden entscheiden √ľber Wiederer√∂ffnung der Gro√ümetzgerei Sieber weiterlesen ...

Dazu berichtet ariva.de weiter: 'WSJ': Unternehmen legen Anleihen f√ľr EZB auf weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von finanztreff.de: ANALYSE: Bernstein warnt vor zu hohen Erwartungen an Metro - Stuft Aktie ab weiterlesen ...

Dazu schreibt n-tv.de: Arbeit f√ľr Fl√ľchtlinge gesucht: Merkel bittet Wirtschaft um Hilfe bei Integration weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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Das Jahr 2016 hat den Anleg...
Börse in Frankfurt - Dax steigt auf Jahreshoch - Endspurt im Blick. Nun aber...

Die Temperatur hat in Deuts...
Deutscher Wetterdienst: Herbst 1,0 Grad zu warm.

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 20. September.