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Die Fraunhofer-Gesellschaft hat im Namen des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM mit der Takeda GmbH ein Übertragungsabkommen unterzeichnet, mit dem das Surfactant- und CPA-Programm (CPA = Continuous Powder Aerosolization) des Unternehmens exklusiv an das Fraunhofer ITEM übergeht

Fraunhofer ITEM übernimmt Rechte und Weiterentwicklung der Inhalationstechnologie von Takeda
Die Fraunhofer-Gesellschaft hat im Namen des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM mit der Takeda GmbH ein Übertragungsabkommen unterzeichnet, mit dem das Surfactant- und CPA-Programm (CPA = Continuous Powder Aerosolization) des Unternehmens exklusiv an das Fraunhofer ITEM übergeht. Der Transfer beinhaltet die CPA-Technologieplattform – die Technologie zur kontinuierlichen Aerosolisierung von pulverförmigen Substanzen – und das Know-how zur Herstellung von rekombinantem Surfactant-Protein C sowie das dazugehörige geistige Eigentum. Damit kann das Fraunhofer ITEM die Entwicklung von Therapien zur kontinuierlichen Inhalation von Surfactant- und anderen Präparaten fortsetzen, die als Auftragsforschung für die Industrie vor 10 Jahren begonnen wurde.

Takeda hatte seine Respirationssparte aufgelöst und im Zuge dessen die Surfactant- und CPA-Technologie sowie das zugehörige geistige Eigentum an das Fraunhofer ITEM übertragen. Mit der CPA-Technologie ist erstmalig eine nicht-invasive Verabreichung pulverförmiger Surfactant-Präparate möglich. Surfactant-Präparate erhalten Patienten bei Surfactant-Mangel, wie er beispielsweise bei Frühgeborenen auftreten kann. Bei anderen akuten und chronischen, lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen wie akute Lungenschädigung und COPD wurde diese Therapieform experimentell untersucht.

Surfactant (»surface active agent«) wird von Lungenzellen gebildet und verringert die Oberflächenspannung der Alveolen, wodurch ein Kollabieren der Lunge verhindert wird. Körperliche Arbeit führt zu vermehrter, Rauchen zu verringerter Surfactant-Bildung. Es wird erst ab der 24. Schwangerschaftswoche vom ungeborenen Kind produziert. Bei Frühgeburten, insbesondere bis zur 34. Schwangerschaftswoche, besteht ein mehr oder weniger stark ausgeprägter Surfactant-Mangel, welcher zum Atemnotsyndrom des Frühgeborenen führen kann. Die Therapie besteht in der Gabe von Surfactant. Die Einsatzmöglichkeiten sind jedoch aufgrund der derzeit invasiven Anwendungsmethode begrenzt. Durch die CPA-Methode wird der Einsatz der Surfactant-Therapie bei Neugeborenen vereinfacht. Auch bei Kindern und Erwachsenen ist diese Art der Anwendung möglich. Rekombinantes Surfactant-Protein C ist das erste rekombinante Surfactant-Protein, das für die Verwendung in synthetischen Surfactant-Präparaten geeignet ist.

Mittels CPA können darüber hinaus Patienten kontinuierlich mit hohen pulmonalen Dosen nicht löslicher Arzneimittel behandelt werden. In der Beatmungstherapie beschränkt sich die Standardlösung zur Aerosolisierung kontinuierlich zu inhalierender Medikamente derzeit auf verschiedene Arten von Verneblern. Verglichen mit diesen macht die CPA-Technologie erstmals nicht lösliche Arzneimittel für die kontinuierliche Gabe mittels Inhalation verfügbar. Durch Anwendung der CPA kann der Patient zudem mit einer höheren Wirkstoffdosis versorgt werden und sie ermöglicht eine höhere Deposition in der Lunge.

Dr. Gerhard Pohlmann, Leiter der Medizinischen Inhalationstechnologie am Fraunhofer ITEM mit mehr als 10-jähriger Erfahrung in der Entwicklung der CPA-Technologie, sagt: »Als langjähriger Partner im CPA-Programm ist das Fraunhofer ITEM hoch erfreut, die Entwicklung der Surfactant-CPA-Technologieplattform fortführen zu dürfen. Derzeit befinden wir uns in einem strategischen Prozess, um das Programm neu zu organisieren und Entwicklungspartner auszuwählen.«

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