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"Die britischen Großbanken haben im bisher hĂ€rtesten Bankenstresstest der Bank of England relativ gut abgeschnitten "

Royal Bank of Scotland fÀllt durch im britischen Stresstest
Bild: © Im Stressszenario spielte die Notenbank heftige wirtschaftliche Schocks und die Folgen fĂŒr die Bankbilanzen durch. Foto: Andy Rain
Royal Bank of Scotland fÀllt durch im britischen Stresstest
Die britischen Großbanken haben im bisher hĂ€rtesten Bankenstresstest der Bank of England relativ gut abgeschnitten. Probleme hatte eines der Sorgenkinder der Branche. Allerdings spielten die Folgen des Brexit-Votums bei dem Test noch keine Rolle.

London - Die seit der Finanzkrise grĂ¶ĂŸtenteils verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) muss den nĂ€chsten RĂŒckschlag einstecken.

Beim Bankenstresstest in Großbritannien fiel das Geldhaus als einziges Institut auf ganzer Linie durch, wie die britische Notenbank mitteilte.

RBS musste bereits PlĂ€ne vorlegen, wie sie die aufgedeckten Kapitallöcher stopfen will. Unter anderem sollen nun die Kosten noch stĂ€rker sinken. «Die RBS bleibt anfĂ€llig fĂŒr finanzielle und wirtschaftliche Schocks», stellten die Aufseher fest.

Seit der Finanzkrise sind Stresstests ein wichtiges Instrument der Bankenaufsicht. Sie sollen helfen, das Vertrauen in die StabilitĂ€t der Branche zu steigern. Banken mĂŒssen dabei beweisen, dass sie fĂŒr Krisenszenarien gewappnet sind. Die Bank of England unternimmt ihre eigenen Stresstests zusĂ€tzlich zu den europaweiten Fitnesschecks.

Probleme im bislang hĂ€rtesten Stresstest der Notenbank hatten auch die Großbanken Barclays und Standard Chartered. Beide rutschten im Stressszenario zwar auch unter die vorgegebenen Mindestkapitalquoten.

Indes mussten sie keine neuen PlĂ€ne zur Verbesserung ihrer Kapitalausstattung vorlegen. Den Aufsehern reichten anders als bei RBS die bereits von beiden Banken zuvor angekĂŒndigten VerĂ€nderungen.

Stabil erwiesen sich im Stresstest die ĂŒbrigen Teilnehmer, die Großbanken HSBC und Lloyds sowie die britische Tochter der spanischen Großbank Banco Santander und der Baufinanzierer Nationwide.

Im Stressszenario spielte die Notenbank heftige wirtschaftliche Schocks und die Folgen fĂŒr die Bankbilanzen durch. So unterstellten die PrĂŒfer eine schwere Rezession in China, einen globalen Wirtschaftseinbruch und einen Verfall der WĂ€hrungen aus SchwellenlĂ€ndern. Dazu wurde ein RĂŒckgang der HĂ€userpreise in Großbritannien um 31 Prozent in fĂŒnf Jahren angenommen. Die Folgen des Brexit, der die Banken schwer treffen dĂŒrfte, spielten noch keine Rolle. Das Stressszenario stand bereits im MĂ€rz fest.

Dennoch stĂŒrzte die harte Eigenkapitalquote - der wichtigste Gradmesser fĂŒr die StabilitĂ€t einer Bank - bei RBS im Stressszenario um fast zehn Prozentpunkte auf 5,9 Prozent ab. Das lag auch den massiven Rechtsrisiken des Instituts fĂŒr Altlasten, die erstmals in den Stresstest eingearbeitet wurden. So droht der RBS - wie der Deutschen Bank - in den USA noch eine Milliardenstrafe fĂŒr windige HypothekengeschĂ€fte aus der Zeit vor der Finanzkrise.

Die RBS hatte vor der Finanzkrise im Investmentbanking ein großes Rad gedreht. Dann musste sie vom britischen Steuerzahler mit mehr als 45 Milliarden Pfund gerettet werden. Von den Folgen der Krise hat sie sich bis heute nicht erholt und schreibt seitdem Jahr fĂŒr Jahr rote Zahlen. Der britische Staat ist mit 73 Prozent an der RBS beteiligt.

Die Aktie der Bank sackte nach Bekanntgabe der Stresstest-Ergebnisse um bis zu fĂŒnf Prozent ab. Das Papier ist damit weit entfernt von dem Niveau, bei dem der Staat seinen Anteil verlustfrei verkaufen könnte. Experten gehen deshalb nicht davon aus, dass der Staat seine Beteiligung in den kommenden Monaten weiter reduzieren wird. Im Sommer 2015 hatte die Regierung erstmals seit der Verstaatlichung 2008 RBS-Aktien verkauft und so den Staatsanteil leicht gesenkt.

Dazu meldet aktiencheck.de weiter: Frankfurt - Die deutsche Wirtschaft dĂŒrfte im laufenden vierten Quartal einen ĂŒberzeugenden Schlussspurt hinlegen und das Gesamtjahr 2016 mit einer Wachstumsrate von 1,8% abschließen, so die Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) in einer aktuellen Pressemitteilung . KfW-Konjunkturkompass: Deutsche Wirtschaft auf gutem Kurs - doch die UnwĂ€gbarkeiten nehmen zu. NĂ€heres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung: KfW Research bestĂ€tigt damit seine Vorprognose aus dem August. weiterlesen ...

Dazu schreibt wallstreet-online.de: LONDON - Die seit der Finanzkrise grĂ¶ĂŸtenteils verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) muss den nĂ€chsten empfindlichen Tiefschlag einstecken . Royal Bank of Scotland einziger Durchfaller im britischen Stresstest. Beim diesjĂ€hrigen Stresstest in Großbritannien fiel das angeschlagene Geldhaus als einziges Institut auf ganzer Linie durch, wie die britische Notenbank am Mittwoch mitteilte. RBS musste bereits weiterlesen ...

Mitteilung von dpa.de: LONDON - Die seit der Finanzkrise grĂ¶ĂŸtenteils verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) muss den nĂ€chsten empfindlichen Tiefschlag einstecken . Royal Bank of Scotland einziger Durchfaller im britischen Stresstest. Beim diesjĂ€hrigen Stresstest in Großbritannien fiel das angeschlagene Geldhaus als einziges Institut auf ganzer Linie durch, wie die britische Notenbank am Mittwoch mitteilte. RBS musste bereits PlĂ€ne vorlegen, wie sie die aufgedeckten Kapitallöcher stopfen will. Unter anderem sollen nun die Kosten noch stĂ€rker sinken. "Die RBS bleibt anfĂ€llig fĂŒr finanzielle und wirtschaftliche Schocks", stellten die Aufseher fest. weiterlesen ...

Artikel von wallstreet-online.de: 5 vbw Energiewende-Monitoring 2016 / vbw Monitoring zeigt Energiewende ohne Plan / Gaffal: "Weiterer Strompreisanstieg zu erwarten . vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / 5. vbw . Eine Kostenwende muss her" MĂŒnchen - Bei der heutigen Vorstellung des 5. Energiewende-Monitorings der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erklĂ€rte vbw PrĂ€sident Alfred Gaffal: weiterlesen ...

n-tv.de schreibt dazu: Es fehlen zwei Milliarden Pfund: RBS rauscht durch Stresstest weiterlesen ...

Dazu schreibt zdnet.de: Kommentar zu Störung im Telekom-Netz: BSI bestÀtigt Hackerangriff als Ursache von Andrea weiterlesen ...

Mehr dazu von wiwo.de: Trotz internationaler Krisen: Wo der Mittelstand 2017 wachsen will weiterlesen ...

Weitere Nachricht von wiwo.de: Royal Bank of Scotland: RBS fÀllt bei britischem Banken-Stresstest durch weiterlesen ...

www.taz.de schreibt dazu weiter: Islamist im Verfassungsschutz: Unbemerkt radikalisiert weiterlesen ...

t-online.de weiter: Britische Banken kommen gut durch Stresstest - Nur RBS muss nachbessern weiterlesen ...

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