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"FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag nach der Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten in den USA ..."

Devisen: Euro rutscht unter 1,33 Dollar - Gute US-Arbeitsmarktdaten belasten
Bild: © iStockphoto.com / Claudiad
Devisen: Euro rutscht unter 1,33 Dollar - Gute US-Arbeitsmarktdaten belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag nach der Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten in den USA wieder etwas unter Verkaufsdruck geraten. Nachdem die Gemeinschaftswährung bereits am Vormittag nach einer durchwachsenen Versteigerung italienischer Staatsanleihen unter die Marke von 1,33 Dollar gerutscht war, fiel der Euro am Nachmittag zeitweise auf ein Tagestief bei 1,3251 Dollar. Im weiteren Handel erholte sich der Euro wieder etwas und stand zuletzt bei 1,3272 Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs ebenfalls auf 1,3272 (Mittwoch: 1,3337) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7535 (0,7498) Euro.

Trotz der jüngsten Kursbewegungen sprach die Commerzbank-Devisenexpertin You-Na Park von einer nach wie vor starren Handelspanne, in der sich der Euro bewege. Der Euro-Dollar-Kurs bleibe vergleichsweise stabil, kommentierte die Expertin den Handel. Marktbewegende Nachrichten kämen in erster Linie aus den USA. Zuletzt habe ein weiterer Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung in den USA den Euro unter Verkaufsdruck gesetzt, sagte Park.

Seit einigen Tagen ist die Euro-Schuldenkrise ein Stück weit aus dem Fokus der Anleger an den Devisenmärkten herausgetreten. Der neue Schwerpunkt der Aufmerksamkeit liege derzeit in den USA, sagte Expertin Park, und hier insbesondere auf dem Arbeitsmarkt. Trotz einer konjunkturellen Belebung in der größten Volkswirtschaft der Welt bleibt der wichtige Arbeitsmarkt nach wie vor ein Sorgenkind. In dem erneuten Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sehen Experten allerdings Hoffnungszeichen für einer Besserung der Lage.

Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83580 (0,83900) britische Pfund , 109,21 (110,74) japanische Yen und 1,2051 (1,2063) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.657,50 (Vortag: 1.676,00) Dollar fixiert. Ein Kilogramm Gold kostete 39.400,00 Euro.













Dazu meldet wallstreet-online.de: DÜSSELDORF, Deutschland, 14 November 2016 /PRNewswire/ -- trivago, eine Plattform für die weltweite Hotelsuche, hat heute die Einreichung einer
Registrierungserklärung bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) auf Formblatt F-1* bekannt gegeben, die sich auf den beabsichtigten Börsengang seiner in den
USA ausgegebenen Aktienzertifikate . trivago reicht Registrierungserklärung für beabsichtigten Börsengang ein. weiterlesen ...

Dazu berichtet optionsscheinecheck.de: Paris (www optionsscheinecheck de) - Die Analysten der BNP Paribas stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly" den MINI Long-Optionsschein (ISIN DE000PA2R5K9/ WKN PA2R5K) und den MINI Short-Optionsschein (ISIN DE000PA2SDF1/ WKN PA2SDF) auf das Währungspaar EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) vor . EUR/USD-Optionsscheine: FED rückt wieder in den Fokus - Optionsscheineanalyse. weiterlesen ...

Dazu meldet wallstreet-online.de: FRANKFURT - Die Kurse an den weltweiten Anleihemärkten haben am Montag weiter stark unter Druck gestanden . Deutsche Anleihen: 10-jährige Rendite klettert auf höchsten Stand seit Januar. Im Gegenzug steigen die Renditen von Staatspapieren aus Deutschland, aus allen
anderen Ländern im Euroraum sowie aus den USA seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten immer weiter. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten am Mittag weiterlesen ...

Nachricht von dpa.de: FRANKFURT - Die Kurse an den weltweiten Anleihemärkten haben am Montag weiter stark unter Druck gestanden . Deutsche Anleihen: 10-jährige Rendite klettert auf höchsten Stand seit Januar. Im Gegenzug steigen die Renditen von Staatspapieren aus Deutschland, aus allen anderen Ländern im Euroraum sowie aus den USA seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten immer weiter. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten am Mittag bei bis zu knapp 0,40 Prozent und damit so hoch wie zuletzt im Januar. Zuletzt lag die Rendite bei 0,38 Prozent und damit acht Basispunkte höher als am Freitag. weiterlesen ...

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Dazu berichtet wiwo.de: Europäische Verteidigungsunion: Der große Wurf lässt auf sich warten weiterlesen ...

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