Im dritten Quartal erzielten die Kölner einen Konzerngewinn von 20,7 Millionen Euro und setzten sich damit deutlich vom Vorjahr ab, als noch ein Verlust von 13,1 Millionen Euro in der Bilanz gestanden hatte. Die gestiegene Profitabilität kam aus dem operativen Geschäft. Die EBIT-Rendite kletterte den Angaben zufolge von 4,2 Prozent auf 6,3 Prozent. Die Zahl der verkauften Motoren wuchs um mehr als 50 Prozent auf 61.310 Stück. Damit wurde ein Umsatz von 399,4 Millionen erzielt, 40 Prozent mehr als im Vorjahr.
Für das Jahr 2011 hat sich Deutz einen Motorenabsatz von mehr als 225.000 Stück vorgenommen. Die Erlöse sollen von 1,3 Milliarden im Vorjahr auf 1,5 Milliarden Euro steigen. Zugleich soll ein operatives Ergebnis von rund 90 Millionen Euro erzielt werden.


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