Am Wochenende hatten sich die Euro-Länder darauf geeinigt, Griechenland notfalls mit bis zu 30 Milliarden Euro unter die Arme zu greifen. Hinzu kommen Mittel des Internationalen Währungsfonds. Noch allerdings seien einige Details des Rettungsplans unklar und insofern sei der Euro wieder unter Druck geraten, meinten Börsianer. Es herrsche weiterhin Unsicherheit über die Auszahlungsmodalitäten, meinte etwa Jens Nordvig, Währungsstratege bei Nomura.

NEW YORK (dpa-AFX)