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Ackermann: Rettung Griechenlands ohne Alternative
17.03.10 | 19:38 UhrDeutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hält die Rettung des hochverschuldeten Griechenlands für alternativlos. "Wenn wir Griechenland nicht stabilisieren können, haben wir das nächste Problem. Die Kosten sind zu hoch, wenn man keine Rettung findet", sagte Ackermann am Mittwochabend bei einer Veranstaltung des Center for Financial Studies in Frankfurt. Die deutschen Banken - nicht die Deutsche Bank - hätten dort "beträchtliche Milliarden im Feuer".
Insgesamt müsse die Suche nach Lösungen aus der Finanzkrise wieder stärker weltweit abgestimmt werden, mahnte Ackermann. Tendenzen zu Abschottung und nationalen Alleingängen betrachte er mit Sorge. "Die Preisgabe international integrierter Finanzmärkte wäre nicht nur ein Bruch wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Grundentscheidungen, sie wäre vor allem verbunden mit massiven Wohlfahrtseinbußen", sagte der Chef des Dax-Konzerns.
GRUNDLEGENDE REFORM NÖTIG
"Es steht außer Frage, dass der Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte einer grundlegenden Reform bedarf. Die Schwächen, die die Krise offengelegt hat, waren zu offenkundig." Allerdings sei die Schuld für die Krise nicht nur bei der Finanzbranche zu suchen: Auch niedrige Zinsen und regulatorisches Versagen seien mitverantwortlich.
Darum müssten Reformen auch an verschiedenen Stellen ansetzen. Unter anderem sei angeraten, die Verflechtung der Marktteilnehmer untereinander zu verringern: "Wir müssen verhindern, dass kranke Finanzinstitute gesunde Wettbewerber infizieren", sagte Ackermann. Die Aufsicht müsse schon eingreifen dürfen und den Abbau von Risiken verlangen, bevor ein Institut kurz vor dem Kollaps stehe. Dazu brauche es auch gesamteuropäische Aufsichtsstrukturen.
MÖGLICHE RETTUNG EINER BANK
Alle Marktteilnehmer sollten sich besser auf die mögliche Rettung einer Bank vorbereiten, forderte Ackermann und erinnerte an die Probleme bei der Rettung von IKB und Hypo Real Estate (HRE). "Ein Stabilisierungsfonds für die Restrukturierung von Banken ist in meinen Augen unverzichtbar."
FRANKFURT (dpa-AFX)
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Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hält die Rettung des hochverschuldeten Griechenlands für alternativlos. "Wenn wir Griechenland nicht stabilisieren können, haben wir das nächste Problem. Die Kosten sind zu hoch, wenn man keine Rettung findet", sagte Ackermann am Mittwochabend bei einer Veranstaltung des Center for Financial Studies in Frankfurt. Die deutschen Banken - nicht die Deutsche Bank - hätten dort "beträchtliche Milliarden im Feuer".
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hält die Rettung des hochverschuldeten Griechenlands für alternativlos. "Wenn wir Griechenland nicht stabilisieren können, haben wir das nächste Problem. Die Kosten sind zu hoch, wenn man keine Rettung findet", sagte Ackermann am Mittwochabend bei einer Veranstaltung des Center for Financial Studies in Frankfurt. Die deutschen Banken - nicht die Deutsche Bank - hätten dort "beträchtliche Milliarden im Feuer".
| Christoph 20.07.2009 08:39 Uhr | Gold für Deutschland im Demonstrationswettbewerb "Paintball". Leider geht das Edelmetall auch nicht in die Wertung ein aber glaubt man den Kanu Polo Spielern war das das erste GOLD für Deutschland (auch wenn es in einer Demonstationssportart war)...Respekt ! |
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