Berlin (ots) - In der Wulff-Affäre ist der Unternehmer David Groenewold offenbar nicht auf eigene Veranlassung nach Sylt gereist, um Hotelbelege über einen gemeinsamen Urlaub mit dem damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten im Jahr 2007 an sich zu bringen. Groenewolds Berliner Anwalt Christian-Oliver Moser sagte dem "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe), er habe Wulff geraten, sich die Hotelquittung zu besorgen: "Wir wollten die Situation von damals auf Sylt aufklären und dokumentieren, falls es weitere Anfragen der Presse dazu gibt."
Originaltext: Der Tagesspiegel Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/2790 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_2790.rss2
Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-29021 14013 E-Mail: cvd@tagesspiegel.de


Forum
Facebook
Twitter





















