Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie täglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer, hat vor einem drastischen ..."

Arbeitgeberchef fürchtet Jobabbau durch höhere Rentenbeiträge
Bild: © über dts Nachrichtenagentur
Arbeitgeberchef fürchtet Jobabbau durch höhere Rentenbeiträge
Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer, hat vor einem drastischen Anstieg der Rentenbeitragssätze in den kommenden Jahren und vor dadurch drohenden Jobverlusten gewarnt.

"Wir müssen mit Blick auf die Demografie und das Rentenniveau aufpassen, dass uns nicht der Rentenbeitragssatz völlig aus dem Ruder läuft", sagte Kramer der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). "Jeder Rentenbeitragspunkt zusätzlich kostet uns mehr als elf Milliarden Euro jährlich und damit auch Jobs", sagte Kramer.

"Das ist unweigerlich so, weil viele Unternehmen bei steigenden Personalkosten nicht neue Jobs schaffen können", sagte der Arbeitgeberchef. Die Höhe des Rentenniveaus hänge künftig maßgeblich von der Balance zwischen Beitragszahlern und Rentenempfängern ab. "Hier liegt noch Potenzial", sagte Kramer. Er unterstützte allerdings die von der Koalition geplante Anhebung der Erwerbsminderungsrenten: "Es gibt gute Gründe für die Erhöhung der Erwerbsminderungsrente", sagte Kramer. "Problematischer ist die Anpassung der Ost-Renten. Die Ost-Angleichung, wenn sie denn politisch gewollt ist, muss für die Rentenversicherung unbedingt kostenneutral bleiben", mahnte Kramer - und sprach damit für eine Steuerfinanzierung aus.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Mehr dazu von salzburg.com: Am düsteren Horizont des Arbeitsmarktes blitzt ein Lichtstreif auf . Arbeit ist genug da, aber derzeit leider nicht für alle. Hoffentlich ein Anstoß für die Politik, richtige Schlüsse zu ziehen. weiterlesen ...

aktiencheck.de schreibt dazu weiter: London - Es gibt im Vorfeld des italienischen Referendums eine Vielzahl an offenen Punkten, aber die Politik ist wieder einmal der bestimmende Faktor für die drittgrößte Volkswirtschaft in Europa, so Laurent Frings, Head of Credit bei Aberdeen Asset Management Die größte Herausforderung für Italien sei nicht das Referendum selbst . Die italienische Bankenkrise und das bevorstehende Referendum. weiterlesen ...

www.tt.com meldet dazu: Vom 1 bis 3 Dezember 2016 setzen sich beim 10 Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg prominente Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kritisch mit der Zukunft Europas auseinander . Jetzt live: Experten diskutieren beim Mediengipfel Lech 2016. weiterlesen ...

dts-nachrichtenagentur.de meldet dazu: Die Betreiber von Güterzügen melden Vollzug: Zum Jahresende sei die Hälfte ihrer Wagen wie von der Politik gefordert auf Flüsterbremsen umgerüstet . Güterbahnbetreiber melden Vollzug bei Umrüstung auf Flüsterbremse. weiterlesen ...

meedia.de berichtet: Kommentar zu „Leben ohne Presserat scheint mir erträglich“: Bild-Chefin Tanit Koch über 60 Jahre Rügen-Presse von Hobbes weiterlesen ...

Dazu meldet maz-online.de: AfD füllt den Rathaussaal weiterlesen ...

Dazu schreibt n-tv.de weiter: Präsident soll Firmen verkaufen: Wie Trump aus seiner Wahl Profit schlägt weiterlesen ...

Dazu finanztreff.de: XETRA-SCHLUSS/DAX schließt vor Italien-Referendum im Minus weiterlesen ...

Dazu berichtet kreiszeitung.de weiter: Vom Chaos zum Einnahmeplus weiterlesen ...

Nachricht von aachener-zeitung.de: Debatte um „Turbo-Abi”: CDU fordert mehr Tempo für G9-Option weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
Meistgelesene News 1H | 12h | 24h | 48h | 7T

Deutschlands günstigster FOREX CFD Broker?
Broker -Vergleiche zeigen: direktbroker-FX ist der günstigste FOREX CFD Broker am Markt.

Karlsruhe - Das Bundesverfa...
Bundesverfassungsgericht - Karlsruhe verkündet Urteil zum Atomausstieg....

Die Temperatur hat in Deuts...
Deutscher Wetterdienst: Herbst 1,0 Grad zu warm.

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 20. September.