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"Der Dauerstreik der Piloten sorgt in Teilen der Lufthansa-Belegschaft für Ärger "

Interner Protest gegen Streik - Lufthansa macht Piloten weiteres Angebot
Bild: © Ein Ende des Tarifstreits ist nicht in Sicht. Foto: Peter Kneffel
Interner Protest gegen Streik - Lufthansa macht Piloten weiteres Angebot
Der Dauerstreik der Piloten sorgt in Teilen der Lufthansa-Belegschaft für Ärger. Sie machen ihrem Unmut mit einer Demonstration Luft. Ein baldiges Ende des Konflikts ist allerdings nicht in Sicht - im Gegenteil.

Frankfurt/Main - Die Lufthansa hat der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) ein weiteres Tarifangebot gemacht. Damit will die Fluggesellschaft die streikenden Piloten zurück an den Verhandlungstisch bekommen.

Demnach bietet die Airline eine Erhöhung der Bezüge in zwei Stufen um insgesamt 4,4 Prozent und zusätzlich eine Einmalzahlung an.

«Wir wollen dringend weiteren Schaden vom Unternehmen abwenden und unseren Passagieren endlich wieder den Service bieten, den sie von uns erwarten können», erklärte Lufthansa-Vorstandsmitglied Harry Hohmeister. Das Angebot sei der Gewerkschaft bereits am Dienstagabend unterbreitet worden.

«Wir gehen davon aus, dass die Auseinandersetzung sehr lange dauert», sagte der Lufthansa-Kapitän und frühere Chef der Pilotenvereinigung Cockpit (VC), Thomas von Sturm, der «Zeit». . Nach Informationen der «Bild»-Zeitung könnte es in den nächsten Tagen auch Ausstände bei der Tochter Germanwings geben. Ein VC-Sprecher sagte dazu: «Davon wird aktuell nicht geredet». Heute setzten die Piloten ihre Streiks bei Lufthansa fort. Allerdings formierte sich in Teilen der Belegschaft dagegen Widerstand.

Nach Polizeischätzungen demonstrierten heute zeitweise bis zu 400 Beschäftigte vor der Unternehmenszentrale am Frankfurter Flughafen gegen den Kurs der Piloten. Der Betriebsrats des Frankfurter Bodenpersonals hatte ohne Rückendeckung der Gewerkschaften zu der Kundgebung aufgerufen. Er forderte ein schnelles Ende des «zerstörerischen Streits» und verlangt von der VC, in eine Schlichtung einzuwilligen.

«Was immer , muss am Ende des Tages an anderen Stellen im Unternehmen gegenfinanziert werden», sagte das Mitglied des Lufthansa-Betriebsrates Frankfurt Boden, Ruediger Fell, der Deutschen Presse-Agentur. Bei Lufthansa gebe es eine schweigende Mehrheit, die . Zeitgleich demonstrierten nach Polizeischätzungen etwa 400 Piloten am Flughafen für ihre Belange.

Am Mittwoch strich Lufthansa wegen der Ausstände 890 Flüge, davon waren rund 98 000 Passagiere betroffen. Die Flieger der Töchter Eurowings und Germanwings hoben wie geplant ab. Am Donnerstag will die Airline wieder nahezu nach Plan fliegen. Nach den Streiks am Dienstag und Mittwoch werde es nur noch zu vereinzelten Flugstreichungen kommen. Rund 40 Flüge werden demnach ausfallen.

Die Arbeitsniederlegungen der Vereinigung Cockpit treffen den Flugbetrieb bei dem Konzern seit vergangener Woche immer wieder. Bislang sind laut Lufthansa an den sechs Streiktagen seit vergangenem Mittwoch mehr als 525 000 Passagiere von insgesamt 4461 Flugausfällen betroffen. Lediglich am Sonntag und Montag legten die Piloten eine Pause ein. Das Unternehmen geht von einem Schaden von 10 bis 15 Millionen Euro täglich aus.

Lufthansa und Cockpit streiten schon seit Jahren um die Gehälter von rund 5400 Piloten der Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings.

Der Tarifexperte des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Hagen Lesch, forderte in der «Rheinischen Post» eine «obligatorische Schlichtungsvereinbarung» in Deutschland. «Der Staat schreibt den Tarifparteien vor, dass sie bei unlösbaren Konflikten einen Schlichter ihrer Wahl anrufen und vorsorglich das Procedere festlegen müssen». Damit habe man in anderen Branchen gute Erfahrungen gemacht.

aktiencheck.de: Berlin - AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel hat den öffentlichen Umgang mit dem Brexit in Deutschland kommentiert . AfD-Bundesvorstandsmitglied Hampel kommentiert Brexit-Hysterie: Hoppla, es geht auch ohne EU!. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung der Alternative für Deutschland (AfD): "Die hysterischen Reaktionen deutscher Politiker, Medien und sogenannter Experten haben sich als ideologiegesteuerte Panikmache entpuppt. weiterlesen ...

aktiencheck.de schreibt: Berlin - AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski hat die Zustände unter Rot-Grün kommentiert . AfD-Bundesvorstandsmitglied Pazderski: Rot-Grün und Rot-Rot-Grün steht für Staatsversagen!. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung der Alternative für Deutschland (AfD): "Ob in Berlin, NRW oder anderswo: Überall dort, wo Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün regiert, herrschen chaotische Zustände bis hin zum Staatsversagen. weiterlesen ...

dpa.de schreibt weiter: FRANKFURT - Im Tarifkonflikt mit den Lufthansa -Piloten droht eine endlose Hängepartie . 'Das halten wir zur Not noch fünf Jahre durch'. "Wir gehen davon aus, dass die Auseinandersetzung sehr lange dauert", sagte der Lufthansa-Kapitän und frühere Chef der Pilotenvereinigung Cockpit (VC), Thomas von Sturm, der "Zeit". "Das halten wir zur Not noch fünf Jahre durch". Nach Informationen der "Bild"-Zeitung könnte es in den nächsten Tagen auch Ausstände bei der Tochter Germanwings geben. Ein VC-Sprecher sagte dazu: "Davon wird aktuell nicht geredet". Am Mittwoch setzten die Piloten ihre Streiks bei Lufthansa fort. Allerdings formierte sich in Teilen der Belegschaft dagegen Widerstand. weiterlesen ...

wallstreet-online.de schreibt dazu weiter: BERLIN - Nahezu jeder zweite Erwerbstätige in Deutschland arbeitet zumindest gelegentlich am Samstag, jeder vierte am Sonntag . DIW:  Weniger Deutsche arbeiten am Wochenende. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin ermittelt. Die Zahlen gehen demnach aber zurück. Gingen 2011 noch 19,9 Millionen Deutsche hin und wieder oder regelmäßig samstags arbeiten, waren weiterlesen ...

Dazu schreibt shortnews.de weiter: Wirtschaft: Arbeitslosenzahl auf Rekordtief: 2,53 Millionen sind im November erwerbslos weiterlesen ...

shortnews.de schreibt dazu: Politik: CSU-Politiker Andreas Scheuer will wie in Niederlande Burka-Verbot weiterlesen ...

shortnews.de meldet: High Tech: Unlimitierte LTE-Flat: 6 EU Länder haben sie schon für unter 30 ? weiterlesen ...

wzonline.de meldet: «Charlie Hebdo» kommt nach Deutschland weiterlesen ...

Dazu meldet ruhrnachrichten.de: Motorsport: Formel 1: Rosberg in Wiesbaden begeistert empfangen weiterlesen ...

Dazu schreibt n-tv.de weiter: Skandal um die Fußball-WM 2006: Ehemaliger Fifa-General Linsi im Visier weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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