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Frankfurt Eröffnung: Negative Vorgaben belasten vor EZB-Entscheid

vor 10 Minuten veröffentlicht

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat seine jüngsten Kursverluste am Donnerstag vor der EZB-Entscheidung ausgeweitet. Auf die Stimmung drückten negative Vorgaben aus Übersee: An der Wall Street war der Dow Jones Industrial auf das niedrigste Niveau seit Mitte August abgerutscht. Auch in Asien gab es Verluste. In Hongkong läuft ein Ultimatum der Studentenvereinigung für den Rücktritt des Regierungschefs ab und es drohen Unruhen.

Der deutsche Leitindex fiel am Vormittag um 0,35 Prozent auf 9349,28 Punkte. Der MDax gab um 0,34 Prozent auf 15 765,54 Punkte nach und der TecDax verlor 0,77 Prozent auf 1237,99 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,37 Prozent nach unten.

GELDPOLITIK DER EZB IM FOKUS

Zudem könnten sich einige Investoren vor dem morgigen Tag der Deutschen Einheit zurückhalten. Dann wird in den USA der viel beachtete Arbeitsmarktbericht für September veröffentlicht, der für Kursausschläge sorgen kann. Anleger hierzulande können darauf allerdings erst am Montag reagieren.

Tageshöhepunkt ist am Donnerstag die Zinsentscheidung und Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank. Sie wird ihre jüngsten geldpolitischen Entscheidungen erläutern und Details zum Kaufprogramm für Kreditverbriefungen bekanntgeben. Mit dem soll die Wirtschaft gestützt werden. Mit Blick auf die künftige Geldpolitik steht vor allem die Frage möglicher breit angelegter Staatsanleihekäufe im Fokus. Analyst Michael Schubert von der Commerzbank rechnet nicht mit der Ankündigung weiterer Maßnahmen. Allerdings dürfte die EZB die Erwartungen auf neue Schritte hoch halten.

ROCKET INTERNET SCHWÄCHELT BEI BÖRSENDEBÜT

Nach dem durchwachsenen Börsendebüt von Zalando zur Wochenmitte legte der Start-up-Brutkasten Rocket Internet am Donnerstag einen Fehlstart hin. Die Papiere starteten zwar mit ihrem Ausgabepreis von 42,50 Euro, fielen zwischenzeitlich bis auf 36,66 Euro. Zuletzt erholten sie sich wieder bis auf 41,40 Euro. Zalando-Aktien sanken auf 20,04 Euro und damit unter ihren Ausgabepreis von 21,50 Euro.

Im Dax gehörten die Aktien der Deutschen Börse nach Handelszahlen für September zu den wenigen Gewinnern. Sie stiegen um 0,21 Prozent. Die Wertpapierumsätze an der Deutschen Börse waren im Vormonat deutlich gestiegen. Die Papiere des Düngerproduzenten K+S zählten hingegen mit minus 1,49 Prozent zu den größten Verlierern. Der Konkurrent Agrium hatte zuvor die Gewinnerwartungen des Marktes verfehlt. Lufthansa-Aktien fielen wegen der nach wie vor verhärteten Fronten bei den Tarifverhandlungen mit den Piloten um 1,89 Prozent auf den tiefsten Stand seit November 2012.

STAHLWERTE UNTER DRUCK - HOCHTIEF VON AKTIENRÜCKKAUF BEFLÜGELT

Für die Aktien des Stahlkochers Salzgitter ging es um 1,49 Prozent nach unten. Der Chef des Branchenkollegen Voestalpine, Wolfgang Eder, warnte in einem Zeitungsinterview vor einem Abschwung in der Stahlindustrie. Am Vortag hatte sich bereits der Chef des Stahlhändlers Klöckner & Co (KlöCo) vorsichtig zum Stahlmarkt geäußert zum. Die KlöCo-Titel fielen am Donnerstag um 1,52 Prozent.

Die Anteilsscheine von Hochtief schossen hingegen nach der Ankündigung eines neuen Aktienrückkaufprogramms um acht Prozent nach oben. Tui-Aktien gewannen 1,38 Prozent. Europas größter Reiseveranstalter, die Tui-Tochter Tui Travel , überzeugte die Anleger mit Aussagen zur Gewinnentwicklung. Das Unternehmen trotzte mit exklusiven Urlaubsangeboten dem Preiskampf im Last-Minute-Geschäft.

DORTMUND SIEGT - AKTIE STEIGT

Borussia Dortmund bleibt nach einem weiteren Sieg in der Champions League auf Achtelfinal-Kurs. Die Anleger honorierten das mit einem Kursplus von 2,38 Prozent.