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  • NEW YORK - Überwiegend enttäuschende Unternehmenszahlen haben die wichtigsten US-Aktienindizes am Freitag leicht belastet
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - Überwiegend enttäuschende Unternehmenszahlen haben die wichtigsten US-Aktienindizes am Freitag leicht belastet
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • caatoosee ag i L : Veröffentlichung gemäß § 26 Abs 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 12 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - US-Staatsanleihen haben am Freitag nach einem überraschend geringen Anstieg der Arbeitskosten in den USA ihre Tagesgewinne etwas ausgebaut
    vor 12 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - Der Eurokurs hat am Freitag nach guten Konjunkturdaten aus den USA einen Großteil seiner Tagesgewinne eingebüßt
    vor 13 Stunden veröffentlicht
  • Vita 34 AG deutsch
    vor 13 Stunden veröffentlicht
  • Zielgesellschaft: Powerland AG; Bieter: Guo GmbH & Co KG
    vor 13 Stunden veröffentlicht
  • TLG IMMOBILIEN AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 13 Stunden veröffentlicht
  • Börsen-Zeitung: Die Fed im Wartemodus, Marktkommentar von Kai
    vor 13 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - An der Wall Street haben die wichtigsten Aktienindizes am Freitag nach einer Berg- und Talfahrt zuletzt leicht nachgegeben
    vor 14 Stunden veröffentlicht
  • WOLFSBURG/SALZBURG - Auch 100 Tage nach dem Rücktritt von Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch muss der Volkswagen -Konzern weiter nach einem Nachfolger für den einstigen Konzernpatriarchen suchen
    vor 14 Stunden veröffentlicht
  • Powerland AG: Mehrheitsaktionärin der Powerland AG kündigt öffentliches Erwerbsangebot an
    vor 14 Stunden veröffentlicht
  • Klöckner & Co SE: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 14 Stunden veröffentlicht
  • ADO Properties S A : Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG und Art
    vor 14 Stunden veröffentlicht
  • STRATEC Biomedical AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 14 Stunden veröffentlicht
  • windeln de AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 15 Stunden veröffentlicht
  • HAMBURG - Bürger in Europa haben nach Einschätzung deutscher Datenschützer einen Anspruch darauf, dass Google das Recht auf Vergessenwerden weltweit umsetzt
    vor 15 Stunden veröffentlicht
  • Monument Mining berichtet über den neuesten Stand des Rechtsstreites
    vor 15 Stunden veröffentlicht
  • WESTGRUND Aktiengesellschaft: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 15 Stunden veröffentlicht
  • BUDAPEST/MOSKAU/PRAG/WARSCHAU - Osteuropas wichtigste Börsen haben am Freitag überwiegend zugelegt
    vor 15 Stunden veröffentlicht

NEW YORK - Überwiegend enttäuschende Unternehmenszahlen haben die wichtigsten US-Aktienindizes am Freitag leicht belastet

vor 11 Stunden veröffentlicht

New York Schluss: Leichte Verluste - Ölkonzerne enttäuschen. Zudem zeichneten die Konjunkturdaten kein eindeutiges Bild: Während der Inflationsdruck abzunehmen scheint, stehen die Signale in der industriell sehr wichtigen Region Chicago wieder auf Wachstum. Unter dem Strich lasen die Anleger daraus keine eindeutigen Hinweis, wann die US-Notenbank wieder den Leitzins erhöhen könnte.

Der Dow Jones Industrial konnte sich nur kurz in der Gewinnzone halten und fiel am Ende um 0,31 Prozent auf 17 690,46 Punkte. Auf Wochensicht bedeutet dies dennoch ein Plus von 0,69 Prozent. Die Monatsbilanz fällt mit einem Aufschlag von 0,40 Prozent etwas weniger positiv aus. Der marktbreite S&P-500-Index gab am Freitag um 0,22 Prozent auf 2103,92 Punkte nach. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 0,21 Prozent auf 4588,91 Punkte nach unten.SCHWACHE LOHNENTWICKLUNGBereits vor Börseneröffnung hatte die lang erwartete Zinswende in den USA zunächst einen deutlichen Dämpfer erlitten: Die Arbeitskosten, die für die Geldpolitik der Notenbank Fed eine große Rolle spielen, waren im zweiten Quartal viel weniger gestiegen als erwartet. Eine schwache Lohnentwicklung spricht tendenziell gegen eine Zinsanhebung, weil sie auf eine geringe Inflation und eine schwächelnde Konjunkturentwicklung hinweist.Nach Börseneröffnung wurden allerdings Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die eher für ein Anziehen der Konjunktur und damit für eine rasche Leitzinserhöhung in den USA sprechen: Die Stimmung der Einkaufsmanager in der Region Chicago hatte sich im Juli deutlich stärker als erwartet aufgehellt.ÖLMULTIS STARK UNTER DRUCKUnter den Einzelwerten richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Unternehmen ExxonMobil und Chevron , deren Aktien am Dow-Ende um jeweils knapp 5 Prozent absackten. Die Leidenszeit für die großen Ölkonzerne hält an: Sie müssen wegen der anhaltend niedrigen Ölpreise kräftige Abstriche beim Gewinn machen.Die Ölmultis hatten im zweiten Quartal die schwächsten Ergebnisse seit Jahren verzeichnet. Das Dilemma, in dem die Konzerne stecken, wird daran deutlich, dass ihre Ölförderung im Vergleich zum Vorjahr sogar gestiegen war. Wegen des Preisverfalls bleibt aber trotzdem erheblich weniger in der Kasse. Unter den gleichen Schwierigkeiten leidet auch die internationale Konkurrenz.LINKEDIN BRECHEN EINNoch stärker rutschten die Papiere von LinkedIn ab, sie büßten rund zehneinhalb Prozent ein. Bei dem größten beruflichen Online-Netzwerk hatte sich der Verlust auf 67,75 Millionen US-Dollar ausgeweitet. Vor einem Jahr hatte das Minus lediglich gut 1 Million Dollar betragen.Für einen Lichtblick sorgte aber Amgen : Der weltweit größte Biotechkonzern will nach einem überraschend gut verlaufenen Quartal das Jahr noch besser abschließen als ursprünglich geplant. Die Papiere stiegen unter den größten Gewinnern im Nasdaq 100 um knapp 3 Prozent. An der Spitze des S&P 500 schnellten die Aktien von Expedia um knapp 13 Prozent in die Höhe. Das Online-Reiseportal hatte mit seinem Quartalsgewinn positiv überrascht./la/he Von Lutz Alexander, dpa-AFX