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  • Berlin/Bonn - Inmitten anhaltender Warnstreiks bei der Post kocht der Tarifkonflikt bei dem Bonner Brief- und Logistikkonzern weiter hoch
    vor 5 Stunden veröffentlicht
  • Berlin - Die Rekordserie von Lokführerstreiks kommt die Deutsche Bahn nach eigener Einschätzung teuer zu stehen
    vor 6 Stunden veröffentlicht
  • Athen/Brüssel ? Die EU-Kommission hat das pleitebedrohte Griechenland in den schwierigen Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern erneut zur Eile gemahnt
    vor 7 Stunden veröffentlicht
  • Heliocentris Energy Solutions AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs
    vor 10 Stunden veröffentlicht
  • WashTec AG deutsch
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • Nürnberg - Nach wachsender Skepsis bei Arbeitsmarktforschern gehen nun auch Volkswirte deutscher Großbanken nur noch von einer geringen Dynamik auf dem deutschen Arbeitsmarkt aus
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • Rofin-Sinar Technologies Inc : Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 22 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - Die US-Aktienmärkte sind am Freitag mit Verlusten aus dem Handel gegangen
    vor 22 Stunden veröffentlicht
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    vor 22 Stunden veröffentlicht
  • SAN FRANCISCO - Der Jeanshersteller Levi Strauss will künftig "smarte" Stoffe verarbeiten, mit denen Bekleidungsstücke in Eingabeinstrumente für Smartphones und andere Mobilgeräte verwandelt werden können
    vor 23 Stunden veröffentlicht
  • WASHINGTON - Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Freitag im Handelsverlauf gestiegen
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • Börsen-Zeitung: Parität nicht in Sicht, Marktkommentar von Stefan
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • NEW YORK - Der Eurokurs hat am Freitag auch im US-Handel von schwachen amerikanischen Wirtschaftsdaten profitiert
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • (neu: weiteres Geld abgehoben, Außenminister Kotzias in Köln)
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • KÖLN - Griechenland wird nach den Worten seines Außenministers Nikos Kotzias von der Europäischen Union erpresst
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • NEW YORK - Das möglicherweise nahende Ende des billigen Geldes in den USA lässt das Übernahmekarussel an der Wall Street immer schneller drehen
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • STRATEC Biomedical AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • Köln - Griechenland wird nach den Worten seines Außenministers Nikos Kotzias von der Europäischen Union erpresst
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • NEW YORK - Die US-Aktienmärkte haben am Freitag nachgegeben
    veröffentlicht am 29.05.2015
  • BUDAPEST/MOSKAU/PRAG/WARSCHAU - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte sind überwiegend mit moderaten Verlusten ins Wochenende gegangen
    veröffentlicht am 29.05.2015

Berlin/Bonn - Inmitten anhaltender Warnstreiks bei der Post kocht der Tarifkonflikt bei dem Bonner Brief- und Logistikkonzern weiter hoch

vor 5 Stunden veröffentlicht

Verdi-Chef droht «massive Konfrontation» bei der Post an.

Der Chef der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, warf dem Management unmittelbar vor dem Beginn neuer Verhandlungen am Montag in Berlin eine Verschleppungstaktik vor und drohte mit einer Ausweitung des Arbeitskampfes: «Wenn der Post-Vorstand seinen Kurs so weiterfährt, dann laufen wir auf eine massive Konfrontation zu», sagte Bsirske der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».Beschäftigte der Post setzten ihre Warnstreiks am Samstag bundesweit fort. Nach Verdi-Angaben traten rund 5000 Mitarbeiter in den Ausstand, wie es aus der Berliner Gewerkschaftszentrale hieß. Nur in Berlin, Brandenburg und Bayern habe es eine Warnstreik-Pause gegeben.Am Freitag hatten bereits mehrere tausend Angestellte ihre Arbeit niedergelegt. Deshalb sollten der Post zufolge Millionen Briefe ihre Empfänger erst später erreichen. Bsirske sagte der Zeitung, bei Bedarf könnten die bisherigen Warnstreiks auch zu regulären Streiks ausgedehnt werden. Dafür wäre eine entsprechende Urabstimmung nötig.Die Gewerkschaft verlangt 5,5 Prozent mehr Geld für die etwa 140 000 Post-Angestellten sowie eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit um 2,5 auf 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Ein Kernpunkt des Konflikts ist der Aufbau von 49 Regionalgesellschaften für die Paketzustellung. Dort arbeiten laut Post schon mehr als 6000 Menschen. Bezahlt werden sie nicht nach dem Haustarif des Konzerns, sondern nach dem in der Regel niedrigeren Tarif des Speditions- und Logistikgewerbes.«Das ist entgrenztes Gewinnstreben, die kriegen den Hals nicht voll», kritisierte der Verdi-Chef die Lohnpolitik der Post. «Man kann beim Marktführer erwarten, dass er auch bei der Entlohnung vorne liegt.»