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  • Wolfsburg/Berlin - Der wegen des Dieselskandals zurückgetretene frühere VW-Konzernchef Martin Winterkorn soll einem Bericht zufolge vor Bekanntwerden der Abgas-Affäre von Manipulationen gewusst und diese zunächst gedeckt haben
    vor 2 Stunden veröffentlicht
  • Bühl - Für einen Weihnachtsbaum müssen Verbraucher nicht mehr hinblättern als im vergangenen Jahr
    vor 3 Stunden veröffentlicht
  • Nürnberg - 2017 wird nach Prognosen von Volkswirten für den deutschen Arbeitsmarkt ein eher schwieriges Jahr
    vor 3 Stunden veröffentlicht
  • Berlin - Der Berliner Flughafen Tegel soll nach Informationen des «Tagesspiegels» zeitgleich mit der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens (BER) in Schönefeld schließen
    vor 18 Stunden veröffentlicht
  • San Francisco/Stuttgart - Bosch und Volkswagen sträuben sich im Abgas-Skandal gegen die Nutzung von US-Ermittlungsakten im Ausland
    vor 20 Stunden veröffentlicht
  • Enterprise Holdings Limited: Vorstand der Enterprise Holdings Limited bestellt Verwalter zum Schutz von Vermögen und Geschäft
    vor 21 Stunden veröffentlicht
  • Krones AG deutsch
    vor 21 Stunden veröffentlicht
  • San Francisco/Stuttgart - Anwälte von Bosch wollen bei möglichen Prozessen um eine Verwicklung des Autozulieferers in die VW-Abgas-Affäre vor Gerichten in Europa die Nutzung von US-Dokumenten verhindern
    vor 22 Stunden veröffentlicht
  • Neu Delhi - Indien hofft auf Investitionen aus Deutschland in die boomende Energiebranche
    veröffentlicht am 24.09.2016
  • KfW Research: Deutsche Kommunen haben hohen Investitionsbedarf für
    veröffentlicht am 24.09.2016
  • Mexiko-Stadt - Mexikos Automobilindustrie setzt ihren Höhenflug fort
    veröffentlicht am 24.09.2016
  • London/Frankfurt - Die US-Ratingagentur Fitch hat die Top-Bewertung für Deutschlands Kreditwürdigkeit bestätigt
    veröffentlicht am 24.09.2016
  • Bombardier und CRRC unterzeichnen strategische Kooperationsvereinbarung
    veröffentlicht am 24.09.2016
  • NEW YORK - Deutlich nachgebende Ölpreise haben die US-Börsen am Freitag unter Druck gesetzt
    veröffentlicht am 23.09.2016
  • LONDON - Die US-Ratingagentur Fitch hat die Top-Bewertung von Deutschland bestätigt
    veröffentlicht am 23.09.2016
  • NEW YORK - Deutlich nachgebende Ölpreise haben die US-Börsen am Freitag unter Druck gesetzt
    veröffentlicht am 23.09.2016
  • mutares gibt unwiderrufliches Angebot zur Übernahme von zwei Werken der Mecaplast Gruppe ab
    veröffentlicht am 23.09.2016
  • NEW YORK - Die US-Anleihen haben am Freitag zuletzt mehrheitlich zugelegt
    veröffentlicht am 23.09.2016
  • NEW YORK - Der Euro hat sich am Freitag im New Yorker Handel per saldo nur wenig von der Stelle bewegt
    veröffentlicht am 23.09.2016
  • HANNOVER - Der Autozulieferer und Technologiekonzern Continental hat die Mandate für zwei seiner Vorstände um je fünf Jahre verlängert
    veröffentlicht am 23.09.2016

Wolfsburg/Berlin - Der wegen des Dieselskandals zurückgetretene frühere VW-Konzernchef Martin Winterkorn soll einem Bericht zufolge vor Bekanntwerden der Abgas-Affäre von Manipulationen gewusst und diese zunächst gedeckt haben

vor 2 Stunden veröffentlicht

Winterkorn soll Abgas-Manipulationen gedeckt haben.

Nach Informationen der «Bild am Sonntag» wurde der damalige Vorstandsvorsitzende Ende Juli 2015 von Entwicklern über illegale Software in der Abgastechnik unterrichtet - knapp zwei Monate, bevor VW die Nutzung eines solchen Programms am 20. September auf Druck von US-Behörden hin einräumte.Aus dem Konzern hieß es auf Anfrage, man nehme zu Spekulationen um die juristische Aufarbeitung des Themas keine Stellung. «Das ist ein laufender Prozess», sagte ein Sprecher in Wolfsburg der Deutschen Presse-Agentur. «Wir können uns dazu nicht äußern.»Die «Bild am Sonntag» beruft sich bei ihrer Darstellung auf ein ihr vorliegendes Papier mit dem Titel «Zulassung Diesel USA». Winterkorn soll demnach die «Vorgehensweise» bestätigt haben, zwei VW-Mitarbeiter das brisante Thema bei einem Gespräch in den USA lediglich «teilweise» offenbaren zu lassen. Belege für eine direkte Anweisung des Managers nennt die Zeitung nicht. Dass Winterkorn von Manipulationen gewusst habe, ergebe sich aus Zeugenaussagen. Er selbst habe sich dem Blatt gegenüber nicht dazu geäußert.Die US-Großkanzlei Jones Day durchleuchtet derzeit das Unternehmen und befragt zahlreiche Mitarbeiter. Ihr gegenüber sagte Winterkorn laut der «Bild am Sonntag» aus, ihm sei zum Zeitpunkt der internen Information nicht bewusst gewesen, dass es sich um Betrug handelte - sonst hätte er eingegriffen. Erste Ergebnisse von Jones Day hätten ursprünglich im Frühjahr vorliegen sollen. VW hatte bereits mehrfach betont, den Ausgang der Prüfungen zunächst abwarten zu müssen.Bei dem Treffen in den Vereinigten Staaten im August vorigen Jahres sei den Behörden dann nur berichtet worden, dass betroffene Autos «nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen», schreibt die «Bild am Sonntag» unter Verweis auf einen VW-Vermerk. Dagegen sei von betrügerischen Absichten keine Rede gewesen. Der Ende September 2015 bekanntgewordene Diesel-Skandal mit Millionen manipulierten Wagen stürzte VW in eine tiefe Krise. In den USA, Deutschland und weiteren Ländern gibt es Zivilklagen und auch strafrechtliche Ermittlungen.