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GNW-News: Neues Arzneimittel LCZ696 von Novartis gegen Herzinsuffizienz hat in wegweisender Studie PARADIGM-HF die kardiovaskulär bedingten Todesfälle im Vergleich zum ACE-Inhibitor um 20% gesenkt

vor 5 Stunden veröffentlicht

Neues Arzneimittel LCZ696 von Novartis gegen Herzinsuffizienz hat in wegweisender Studie PARADIGM-HF die kardiovaskulär bedingten Todesfälle im Vergleich zum ACE-Inhibitor um 20% gesenkt

Novartis International AG /

Neues Arzneimittel LCZ696 von Novartis gegen Herzinsuffizienz hat in

wegweisender Studie PARADIGM-HF die kardiovaskulär bedingten Todesfälle im

Vergleich zum ACE-Inhibitor um 20% gesenkt

. Verarbeitet und übermittelt durch NASDAQ OMX Corporate Solutions.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Source: Globenewswire

* Die Studie zeigte, dass bei Behandlung mit LCZ696 deutlich mehr HF-REF-

Patienten überlebten und weniger Krankenhausaufenthalte notwendig waren als

bei Behandlung mit Enalapri[1]

* Bei zusätzlicher Verabreichung zur derzeit besten Behandlung von HF-REF

verdoppelte LCZ696 die Wirkung von Enalapril, einem ACE-Inhibitor zuvor vs

Placebo gezeigt, in Bezug auf die Gesamtmortalität[1],[2]

* In den USA und Europa leiden 26 Millionen Menschen an Herzinsuffizienz[3]

mit dem damit verbundenen hohen Sterberisiko und geringer

Lebensqualität[4],[5]

Basel, 30. August 2014 - Novartis gab heute beim Kongress der European Society

of Cardiology und gleichzeitig durch Veröffentlichung im New England Journal of

Medicine bekannt, dass ihr Prüfpräparat LCZ696 gegen Herzinsuffizienz in der

bisher grössten Herzinsuffizienzstudie dem ACE-Inhibitor Enalapril in Bezug auf

wichtige Endpunkte überlegen war[1],[6]. In der Studie PARADIGM-HF hatten

Patienten, die an Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HF-REF)

litten, unter der Behandlung mit LCZ696 eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit

und sie mussten seltener aufgrund plötzlicher Verschlimmerung ihrer

Herzinsuffizienz hospitalisiert werden als Patienten, die mit dem ACE-Inhibitor

Enalapril behandelt wurden[1]. Die Patienten erhielten LCZ696 oder Enalapril

zusätzlich zur derzeit besten Behandlung.

Das Ausmass der Vorteile von LCZ696 gegenüber Enalapril bei HF-REF-Patienten war

statistisch hochgradig signifikant und klinisch bedeutsam. Die Vorteile von

LCZ696 waren in der Studie früh erkennbar, sie dauerten an und waren über die

Untergruppen hinweg einheitlich. LCZ696:[1]

* reduzierte das kardiovaskulär bedingte Sterberisiko um 20% (p<0,00004)

* reduzierte die Krankenhausaufenthalte aufgrund von Herzinsuffizienz um 21%

(p<0,00004)

* reduzierte das Gesamtmortalitätsrisiko um 16% (p<0,0005)

Insgesamt war eine Risikosenkung um 20% beim primären Endpunkt zu verzeichnen,

einem kombinierten Wert, der sich aus kardiovaskulär bedingten Todesfällen und

Krankenhausaufenthalten aufgrund von Herzinsuffizienz zusammensetzte

(p<0,0000002)[1].

«Das neue Arzneimittel gegen Herzinsuffizienz LCZ696 von Novartis reduziert die

kardiovaskulär bedingten Todesfälle in sehr signifikantem Masse und verbessert

die Lebensqualität. Damit ist es einer der bedeutendsten Fortschritte der

letzten zehn Jahre auf dem Gebiet der Kardiologie», sagte David Epstein, Leiter

der Division Pharmaceuticals von Novartis. «Wir danken führenden Kardiologen aus

aller Welt für ihre Zusammenarbeit mit uns und ihr Engagement bei der

Entwicklung dieser wichtigen neuen lebensrettenden Therapie für Patienten mit

Herzinsuffizienz.»

LCZ696 ist ein Prüfpräparat gegen Herzinsuffizienz, das zweimal täglich in

Tablettenform eingenommen wird. Es besitzt einen einzigartige Wirkmechanismus,

der offenbar die Belastung des insuffizienten Herzens reduziert[6],[7],[8]. Die

Wirkung basiert auf der Stärkung der schützenden neurohormonellen Systeme des

Herzens (NP-System) bei gleichzeitiger Unterdrückung des schädlichen Systems

(RAAS)[6],[8]. Bei den derzeit erhältlichen Medikamenten zur Behandlung von HF-

REF werden nur die schädlichen Wirkungen blockiert[5],[7]. Trotz der bestehenden

Therapien ist die Sterblichkeitsrate immer noch sehr hoch. Bis zu 50% der

Patienten sterben innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose einer

Herzinsuffizienz[9],[10],[11]. Bei etwa der Hälfte der Patienten mit

Herzinsuffizienz liegt HF-REF vor[12].

Die Analyse der Sicherheitsdaten von PARADIGM-HF zeigte, dass die Nebenwirkungen

in der Studie kontrollierbar waren[1]. Mit LCZ696 behandelte Patienten setzten

die Studienmedikation seltener aufgrund unerwünschter Ereignisse ab als

Patienten, die Enalapril erhielten (10,7% vgl. mit 12,3%, p=0,03). Die LCZ696-

Gruppe litt stärker an Hypotonie und nicht schwerwiegenden Angioödemen, jedoch

weniger unter Nierenfunktionsstörungen, Hyperkaliämie und Husten als die

Enalapril-Gruppe.

Novartis möchte bis Ende 2014 bei der FDA die Marktzulassung für die USA und

Anfang 2015 die Zulassung in der EU beantragen.

Über die PARADIGM-HF-Studie

PARADIGM-HF ist eine randomisierte, doppelblinde Phase-III-Studie, die das

Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil von LCZ696 im Vergleich zu Enalapril (einem

umfassend untersuchten ACE-Inhibitor) bei 8 442 Patienten mit HF-REF

bewertet[6],[13]. Von den grundlegenden Merkmalen her waren die teilnehmenden

Patienten typische HF-REF-Patienten mit NYHA-Herzinsuffizienz der Klasse II-IV.

PARADIGM-HF wurde speziell so gestaltet, dass ermittelt werden konnte, ob LCZ696

die kardiovaskuläre Mortalität im Vergleich zu Enalapril um mindestens 15%

senken kann[6]. Die Patienten erhielten LCZ696 oder Enalapril zusätzlich zur

derzeit besten Behandlung. Der primäre Endpunkt ist eine Kombination aus der

Dauer bis zum Eintreten entweder des kardiovaskulären Todes oder der

Hospitalisierung aufgrund von Herzinsuffizienz. Es handelt sich um die grösste

Herzinsuffizienzstudie, die je durchgeführt wurde[6].

Sekundäre Endpunkte waren Veränderungen in der klinischen Gesamtbewertung der

Herzinsuffizienz-Symptome und der physischen Einschränkungen (gemäss dem Kansas

City Cardiomyopathy Questionnaire) nach 8 Monaten, die Überlebensdauer bis zum

Tod aus beliebiger Ursache, die Dauer bis zum Neuauftreten von Vorhofflimmern

und die Dauer bis zum Auftreten von Nierenfunktionsstörungen[6]. Die Studie

begann im Dezember 2009, und im März 2014 bestätigte das Data Monitoring

Committee, dass bei den Patienten, die LCZ696 erhielten, die Mortalität aufgrund

kardiovaskulärer Ursachen signifikant niedriger war. Dies führte dazu, dass die

Studie vorzeitig beendet wurde[14]. Auch das DMC bestätigte, dass der primäre

Endpunkt erreicht wurde.

Über LCZ696 zur Behandlung von Herzinsuffizienz

LCZ696 ist ein ARNI (Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor) mit

einzigartigem Wirkmechanismus, der offenbar die Belastung des insuffizienten

Herzens reduziert[6],[8]. Es mobilisiert die natürlichen Abwehrmechanismen des

Körpers gegen Herzinsuffizienz. Gleichzeitig erhöht es die Menge der vorhandenen

natriuretischen und anderen endogenen vasoaktiven Peptide und hemmt das Renin-

Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS).

Herzinsuffizienz ist eine schwächende und potenziell lebensbedrohliche

Erkrankung, die es dem Herzen unmöglich macht, ausreichend Blut durch den Körper

zu pumpen. Die Symptome wie Atemnot, Müdigkeit und Flüssigkeitseinlagerungen

können langsam beginnen und sich mit der Zeit so verschlimmern, dass sie die

Lebensqualität stark beeinträchtigen[4],[15].

Herzinsuffizienz ist eine erhebliche und wachsende Bedrohung für die öffentliche

Gesundheit, und es besteht grosser Bedarf an neuen Behandlungen. Durch diese

Krankheit entstehen der Weltwirtschaft jährlich Kosten in Höhe von USD 108

Milliarden[16], wobei 60-70% der Behandlungskosten auf Krankenhausaufenthalte

entfallen[17],[18].

Disclaimer

Die vorstehende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die daran

erkennbar sind, dass sie Begriffe wie «wird», «zielt darauf ab», «erwartet» oder

ähnliche Formulierungen beinhalten. Auch können in diesen Aussagen explizit oder

implizit mögliche Marktzulassungen für LCZ696 sowie mögliche künftige Umsätze

mit LCZ696 erwähnt werden. Es wird empfohlen, sich nicht zu stark auf diese

Aussagen zu verlassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den

derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Geschäftsleitung hinsichtlich

zukünftiger Ereignisse und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und

Ungewissheiten. Sollten diese Risiken oder Ungewissheiten in einem oder mehreren

Fällen eintreten, oder sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als falsch

erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier gemachten

zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Es besteht keine Garantie, dass eine

neue Indikation oder ein neuer Zulassungsbereich für LCZ696 in einem Markt oder

zu einem bestimmten Zeitpunkt beantragt oder genehmigt wird. Es gibt keine

Garantie dafür, dass LCZ696 durch die Aufsichtsbehörden zugelassen werden oder

zukünftig wirtschaftlich erfolgreich sind. Insbesondere können die Erwartungen

des Managements an LCZ696 unter anderem durch folgende Faktoren enttäuscht

werden: die inhärenten Unsicherheiten von Forschung und Entwicklung

einschliesslich unerwarteter Ergebnisse klinischer Studien und zusätzlicher

Analysen bereits vorhandener klinischer Daten, unerwartete Massnahmen oder

Verzögerungen seitens der Zulassungsbehörden oder der Regierungsbehörden im

Allgemeinen, die Fähigkeit von Novartis, Patente oder andere Rechte zum Schutz

von geistigem Eigentum zu erhalten und aufrechtzuerhalten, das wirtschaftliche

Umfeld und das Branchenumfeld im Allgemeinen, globale Trends bei der Eindämmung

der Kosten für die Gesundheitsversorgung, einschliesslich des anhaltenden

Preisdrucks, unerwartete Schwierigkeiten in der Produktion sowie andere Risiken

und Faktoren, die im jüngsten Dokument «Form 20-F» der Novartis AG, das bei der

«US Securities and Exchange Commission» hinterlegt wurde, zusammengefasst sind.

Die hierin bereitgestellten Informationen befinden sich auf dem aktuellen Stand

zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Novartis ist nicht verpflichtet,

irgendwelche hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer

Informationen, künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen in dieser

Medienmitteilung zu aktualisieren.

Über Novartis

Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich

verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften einzugehen. Novartis

hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und verfügt über ein diversifiziertes

Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen - mit innovativen

Arzneimitteln, Augenpflege, kostengünstigen generischen Medikamenten,

Impfstoffen, Arzneimitteln zur Selbstmedikation sowie Tiergesundheitsprodukten.

Novartis ist das einzige global tätige Unternehmen mit führenden Positionen in

diesen Bereichen. Im Jahr 2013 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von

USD 57,9 Milliarden und wies Kosten für Forschung und Entwicklung in Höhe von

rund USD 9,9 Milliarden (USD 9,6 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen

und Abschreibungen) aus. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund

135 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) und

verkaufen Produkte in über 150 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im

Internet unter http://www.novartis.com.

Novartis ist auf Twitter. Melden Sie sich an und verfolgen Sie @Novartis unter

http://twitter.com/novartis.

Referenzen:

[1] McMurray JJV et al. Angiotensin-Neprilysin Inhibition versus Enalapril in

Heart Failure, N Engl J Med 2014; DOI: 10.1056/NEJMoa1409077

[2] Effect of ACE inhibitor vs placebo derived from SOLVD-Treatment trial, that

showed enalapril reduced risk of death by 16% vs placebo; Effect of LCZ696 vs

ACE inhibitor derived from PARADIGM-HF trial.

[3] Ambrosy AP et al. J Am Coll Cardiol 2014;63:1123-33. doi:

10.1016/j.jacc.2013.11.053

[4] Gheorghiade M, Pang P, Acute heart failure syndromes, Journal of the

American College of Cardiology 2009; 53 (7):557-73

[5] Harrison's 'Principles of Internal Medicine', Seventeenth Edition, Seiten

1442 - 1455

[6] McMurray JJ, Packer M, Desai AS, et al. Dual angiotensin receptor and

neprilysin inhibition as an alternative to angiotensin-converting enzyme

inhibition in patients with chronic systolic heart failure: rationale for and

design of the Prospective comparison of ARNI with ACEI to Determine Impact on

Global Mortality and morbidity in Heart Failure trial (PARADIGM-HF). Eur J Heart

Fail 2013;15,1062-1073 (doi:10.1093/eurjhf/hft052)

[7] Langenickel TH et al. Angiotensin receptor-neprilysin inhibition with

LCZ696: a novel approach for the treatment of heart failure. Drug Discovery

Today: Therapeutic Strategies.2012, Vol 9. No.4

[8] Solomon SD et al. The angiotensin receptor neprilysin inhibitor LCZ696 in

heart failure with preserved ejection fraction: a phase 2 double-blind

randomised controlled trial. Lancet. 2012;380:1387-95

[9] Lloyd-Jones et al. Heart disease and stroke statistics2010 update: a

report from the American Heart Association. Circulation. 2010;121:e46-215

[10] Zannad F. et al, Heart failure burden and therapy, Europace 2009, 11; v1-

v9.

[11] Loehr LR, Rosamond WD, Chang PP, Folsom AR, Chambless LE. Heart failure

incidence and survival (from the Atherosclerosis Risk in Communities study). Am

J Cardiol. 2008;101(7):1016

[12] Doughty R.N., The survival of patients with heart failure with preserved or

reduced left ventricular ejection fraction: an individual patient data meta-

analysis, European Heart Journal (2012);33(14):1750-1757

[13] Clincaltrials.gov, NCT01035255 zuletzt online abgerufen am 19.03.2014

[14] Novartis press release 'PARADIGM-HF trial of Novartis' LCZ696 for chronic

heart failure stopped early based on strength of interim results' issued on

March 31, 2014

[15] Mosterd A, Hoes, A, Clinical epidemiology of heart failure, Heart

2007;93:1137

[16] Cook C, Cole G, Asaria P, Jabbour R, Francis DP. The annual global economic

burden of heart failure. Int J Cardiol. 2014.;171(3):368-76

[17] Neumann T, Biermann J, Erbel R, Neumann A, Wasem J, Ertl G, et al.,. Heart

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economic perspectives. Dtsch Arztebl Int. 2009;106:269-75.

[18] Stewart S, Jenkins A, Buchan S, McGuire A, Capewell S, McMurray JJ. The

current cost of heart failure to the National Health Service in the UK. Eur J

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