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Holcim leidet unter schwachen Währungen in Schwellenländern

vor 35 Minuten veröffentlicht

JONA (dpa-AFX) - Dem vor der Fusion mit seinem Konkurrenten Lafarge stehenden Schweizer Baustoffhersteller Holcim machen weiterhin Währungseffekte zu schaffen. Trotz eines gestiegenen Zementabsatzes haben vor allem die schwachen Währungen in Lateinamerika oder Ländern wie Indien und Indonesien das Unternehmen stark belastet. Wie schon zu Jahresanfang gingen auch im zweiten Quartal die Erlöse zurück. Der Umsatz fiel um rund 6,6 Prozent auf 4,97 Milliarden Franken ( 4,08 Mrd Euro), wie der Baustoffhersteller am Mittwoch mitteilte. Ohne Währungseffekte wären sie um 2,3 Prozent angestiegen.

Der Betriebsgewinn des HeidelbergCement-Konkurrenten sank im Zeitraum April bis Juni um 14,1 Prozent auf 667 Millionen Franken. Hier drückten auch Umbau- und Fusionskosten. Der Überschuss stieg dagegen im Jahresvergleich. Unter dem Strich stand der den Aktionären zurechenbare Gewinn bei 406 Millionen Franken, ein Plus von 5,9 Prozent. Hier profitierte das Unternehmen unter anderem von geringeren Finanzierungskosten. Mit dem Zahlenwerk verfehlte das Unternehmen die Schätzungen der Experten.

Den Ausblick auf das Gesamtjahr bestätigte Holcim. Zur geplanten "Fusion unter Gleichen" mit Lafarge teilten die Schweizer einen weiteren Zwischenschritt mit: Beide Gesellschaften haben ein Komitee gebildet, das eine Liste mit Firmenteilen zusammengestellt hat, die verkauft werden sollen. Die aktuelle Nummer eins aus der Schweiz und die Nummer zwei aus Frankreich hatten Anfang April bekannt gegeben, durch einen Zusammenschluss ihre weltweite Vormachtstellung auf dem boomenden Zement-Markt sichern zu wollen. Der Deal soll im ersten Halbjahr 2015 abgeschlossen werden. Mehrere Kartellbehörden müssen der Fusion allerdings noch zustimmen.