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  • Brüssel - Angesichts hoher Haushaltsdefizite in einigen EU-Staaten wollen die Euro-Finanzminister an den Grundzügen europäischer Sparpolitik festhalten
    vor 2 Minuten veröffentlicht
  • FRANKFURT - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag,
    vor 2 Minuten veröffentlicht
  • HENNIGSDORF/BERLIN - Im Bombardier -Bahnwerk in Hennigsdorf bei Berlin sollen nach Einschätzung des Betriebsrats weitere 500 Arbeitsplätze wegfallen
    vor 4 Minuten veröffentlicht
  • FRANKFURT - Die Deutsche Bank stellt sich nach dem Referendum in Italien auf unruhige Zeiten ein
    vor 5 Minuten veröffentlicht
  • NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Montag trotz des gescheiterten Italien-Referendums und des angekündigten Rücktritts des italienischen Regierungschefs Matteo Renzi weiter gestiegen
    vor 6 Minuten veröffentlicht
  • HUGO BOSS AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 7 Minuten veröffentlicht
  • Constantin Medien AG: Erklärung der KF 15 GmbH, der DHV GmbH und Herrn Dr
    vor 12 Minuten veröffentlicht
  • SNP Schneider-Neureither & Partner AG deutsch
    vor 15 Minuten veröffentlicht
  • Italiens Banken geben sich gelassen - Keine Entscheidung bei MPS
    vor 17 Minuten veröffentlicht
  • ITALIEN/GESAMT-ROUNDUP 2: Renzis Niederlage löst Sorgen aus
    vor 23 Minuten veröffentlicht
  • (Im letzten Satz des ersten Absatzes wurde das Wort senken ergänzt )
    vor 37 Minuten veröffentlicht
  • Capital Stage AG deutsch
    vor 39 Minuten veröffentlicht
  • INGOLSTADT - Die Beschäftigten der VW -Tochter Audi sollen bis mindestens 2020 von Stellenstreichungen verschont bleiben
    vor 40 Minuten veröffentlicht
  • Mitten im Branchenumbruch sendet Audi-Chef Stadler beruhigende Signale an seine Beschäftigten
    vor 41 Minuten veröffentlicht
  • FRANKFURT - Der Euro hat am Montag nur zeitweise mit Verlusten auf das gescheiterte Referendum in Italien und den angekündigten Rücktritt des Regierungschefs Matteo Renzi reagiert
    vor 42 Minuten veröffentlicht
  • ROM/WIEN/BERLIN - Das Scheitern des italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi mit seiner Verfassungsreform und die folgende Regierungskrise in Rom haben europaweit für Enttäuschung und Verunsicherung gesorgt
    vor 44 Minuten veröffentlicht
  • ESSEN - Die CDU-Führung will Steuererhöhungen im Falle eines Wahlsiegs 2017 grundsätzlich ausschließen
    vor 51 Minuten veröffentlicht
  • SGL CARBON SE deutsch
    vor 51 Minuten veröffentlicht
  • KOUROU - Eine europäische Vega-Rakete hat für das türkische Verteidigungsministerium einen Satelliten zur Erdbeobachtung ins All gebracht
    vor 52 Minuten veröffentlicht
  • NEW YORK - Das gescheiterte Referendum in Italien hat auch den New Yorker Aktienmarkt am Montag kalt gelassen
    vor 53 Minuten veröffentlicht

Brüssel - Angesichts hoher Haushaltsdefizite in einigen EU-Staaten wollen die Euro-Finanzminister an den Grundzügen europäischer Sparpolitik festhalten

vor 2 Minuten veröffentlicht

Stabilitätspakt - Finanzminister suchen Mittelweg bei der Investitionspolitik.

Die Fiskalpolitik müsse einen Mittelweg finden zwischen Investitionen und dem strikten Einhalten von Schuldengrenzen, sagte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen in Brüssel.Die EU-Kommission hatte zuletzt angeregt, Staaten mit größeren finanziellen Spielräumen im Staatshaushalt sollten in Zukunft mehr investieren. Dazu gab es jedoch keine Einigkeit.Zu den angesprochenen Staaten gehören unter anderem Deutschland und die Niederlande. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte sich bereits gegen ein Aufweichen der Spardisziplin ausgesprochen. Dijsselbloem betonte ebenfalls, dass Mehrinvestitionen nur freiwillig geschehen sollten. Einige EU-Mitgliedsstaaten könnten ihre vorteilhafte Haushaltssituation dafür nutzen, ihre Wirtschaft zu stärken, sagte er.Die Finanzminister berieten auch die einzelnen Haushaltsentwürfe der Euro-Staaten. Bei Italien und einer Reihe weiterer Staaten wie etwa Zypern und Finnland hatte die EU-Kommission zuletzt drohende Verstöße gegen den Euro-Stabilitätspakt angemahnt. Die Minister einiger betroffener Länder legten nun dar, wie sie dies verhindern wollen. Entscheidungen dazu stehen im kommenden Jahr an.