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  • NEW YORK - Mit dem US-Arbeitsmarktbericht haben sich die Anleger am Freitag nicht anfreunden können
    vor 7 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - Mit dem US-Arbeitsmarktbericht haben sich die Anleger am Freitag nicht anfreunden können
    vor 7 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - Nach dem US-Arbeitsmarktbericht haben US-Staatsanleihen mit langer Laufzeit am Freitag zugelegt
    vor 8 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - Der Euro hat am Freitag im späten US-Handel wieder zugelegt
    vor 9 Stunden veröffentlicht
  • Börsen-Zeitung: Kein klares Signal für die Fed, Marktkommentar von Kai
    vor 9 Stunden veröffentlicht
  • NEW YORK - Die Anleger haben den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag an der Wall Street mit Verlusten quittiert
    vor 10 Stunden veröffentlicht
  • PALO ALTO - Toyota holt sich Hilfe von Forschern aus den USA bei der Entwicklung selbstfahrender Autos
    vor 10 Stunden veröffentlicht
  • SMC Research: FCR Immobilien AG profitabel und wachstumsstark (News mit Zusatzmaterial)
    vor 10 Stunden veröffentlicht
  • BUDAPEST/MOSKAU/PRAG/WARSCHAU - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte sind am Freitag dem schwachen Trend anderer Börsen gefolgt
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • HAMBURG - Der insolvente Bauausrüster Imtech Deutschland soll bis Anfang November verkauft werden
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • (Wiederholung: Im ersten Absatz, zweiter Satz, wurde zur Erklärung eingefügt: im Vergleich zum Vorjahresmonat )
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • PARIS/LONDON - Wie gewonnen, so zerronnen: Dem durch die Hoffnung auf noch mehr Billiggeld der Europäischen Zentralbank ausgelösten Kurssprung vom Vortag folgte am Freitag die Ernüchterung vom US-Arbeitsmarkt
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • Medigene AG: Veröffentlichung gem § 26 Abs 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • Frankfurt/Main - Die Ungewissheit rund um die künftige US-Zinspolitik hat den Dax wieder deutlich ins Minus gedrückt
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • WIEN - Die Wiener Börse hat am Freitag mit Verlusten geschlossen
    vor 11 Stunden veröffentlicht
  • Berlin - Die IFA in Berlin wird mit fortschreitender Digitalisierung zur Plattform für immer mehr Branchen
    vor 12 Stunden veröffentlicht
  • FRANKFURT - Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag ihre Klettertour fortgesetzt
    vor 12 Stunden veröffentlicht
  • Veröffentlichung gem § 26 Abs 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 12 Stunden veröffentlicht
  • Frankfurt/Main - Trotz der neuerlichen Streikdrohung der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) ist der Gesprächsfaden zwischen Gewerkschaft und Lufthansa nicht abgerissen
    vor 12 Stunden veröffentlicht
  • PARIS/LONDON - Wie gewonnen, so zerronnen: Dem durch die Hoffnung auf noch mehr Billiggeld der Europäischen Zentralbank ausgelösten Kurssprung vom Vortag folgte am Freitag die Ernüchterung vom US-Arbeitsmarkt
    vor 12 Stunden veröffentlicht

NEW YORK - Mit dem US-Arbeitsmarktbericht haben sich die Anleger am Freitag nicht anfreunden können

vor 7 Stunden veröffentlicht

New York Schluss: Unsicherheit nach Arbeitsmarktbericht belastet. Statt der erhofften klaren Signale für die künftige Geldpolitik in den USA boten die Daten ein gemischtes Bild, das der US-Notenbank weder eindeutige Argumente für noch gegen eine Zinswende gibt.

Die an der Börse so verhasste Unsicherheit ließ den Dow Jones Industrial zwischenzeitlich um über 2 Prozent abtauchen. Dank einer leichten Erholung im späten Handel verlor der US-Leitindex vor dem feiertagsbedingt langen Wochenende letztlich noch 1,66 Prozent auf 16 102,38 Punkte. Auf Wochensicht büßte er damit 3,25 Prozent ein.Auch S&P-500-Index und Nasdaq 100 zeigten sich schwach: Der marktbreite S&P verlor 1,53 Prozent auf 1921,22 Punkte und für den technologielastige Auswahlindex ging es um 1,18 Prozent abwärts auf 4184,72 Punkte.ZINSWENDE STEHT WEITER IN DEN STERNENDer amerikanische Arbeitsmarkt hat sich im August zwar weiter erholt, allerdings auch etwas schwächer als in den Monaten zuvor. Außerhalb der Landwirtschaft kamen 173 000 Arbeitsplätze hinzu. Das waren weniger als Experten erwartet hatten. Die Arbeitslosenquote ging derweil weiter zurück.Die Börsianer lässt der Bericht mit Blick auf die erwartete Zinswende weiter im Ungewissen: "Der Arbeitsmarktbericht ist ziemlich gemischt ausgefallen und kann dafür verwendet werden, sowohl für als auch gegen eine Zinserhöhung zu plädieren", heißt es in einer Studie des Analysehauses Capital Economics. "Nach den Daten sind wir nicht viel schlauer als zuvor", sagte auch Devisenexpertin Thu-Lan Nguyen von der Commerzbank.DUPONT LAUFEN AUF TIEF SEIT 2013 ZUSchwächster Dow-Wert waren die Papiere von DuPont mit einem Abschlag von 3,88 Prozent. Die Aktien des Chemiekonzerns fielen ohne Neuigkeiten in Richtung ihres Tiefststandes seit März 2013 zurück, den sie in der Vorwoche erreicht hatten. Noch vergleichsweise gut hielten sich Boeing mit minus 0,96 Prozent.Caterpillar verloren am zweiten schwachen Tag in Folge 1,81 Prozent. Die Experten der Investmentbank Robert W. Baird strichen ihre Empfehlung für die Papiere des Baumaschinenherstellers. Die im Mai zugrunde gelegte These, dass sich die Rohstoffpreise erholen, verliere an Substanz, hieß es. Viele Kunden des Konzerns stammen aus der Rohstoffbranche.NETFLIX REAGIERT NICHT AUF AMAZON-ATTACKEFür die Papiere von Joy Global sind die Baird-Experten weiter optimistisch, halbierten jedoch ihr Kursziel. Die Aktien des Herstellers von schwerem Gerät für die Minenbranche waren tags zuvor nach einer Prognosesenkung um fast 15 Prozent eingebrochen und gaben nun weitere 1,43 Prozent ab.Netflix fielen um 2,25 Prozent. Der Video-Streamingdienst plant auch nach dem Vorstoß des Rivalen Amazon keine Download-Funktion für seine Nutzer. "Ich glaube immer noch nicht, dass es ein attraktives Konzept ist", sagte Netflix-Produktchef Neil Hunt am Rande der Technik-Messe IFA in Berlin.EURO STABILISIERT SICHNach kräftiger Tagesschwankung hat sich der Euro am Freitag letztlich bei 1,1150 US-Dollar stabilisiert. Nach dem widersprüchlichen US-Arbeitsmarktbericht war er zunächst bis auf ein Tageshoch von 1,1189 US-Dollar angesprungen, kurz darauf aber bis auf 1,1089 Dollar abgerutscht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,1138 (Donnerstag: 1,1229) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8978 (0,8906) Euro. Richtungweisende zehnjährige Anleihen stiegen 10/32 Punkte auf 98 27/32 Punkte und rentierten mit 2,12 Prozent.