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  • (Neu: Weitere Aussagen der Verteidigung)
    vor 5 Minuten veröffentlicht
  • FRANKFURT - Wie gewonnen, so zerronnen: Nach seinem starken Wochenauftakt ist dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag wieder die Luft ausgegangen
    vor 6 Minuten veröffentlicht
  • MÜNCHEN - Der Aufsichtsrat des Lichttechnik-Konzerns Osram hat noch keine endgültige Entscheidung über die geplante Ausgliederung des Lampen-Geschäfts getroffen
    vor 8 Minuten veröffentlicht
  • Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 14 Minuten veröffentlicht
  • ST PETERSBURG - Der Höhepunkt der russischen Wirtschaftskrise ist nach Einschätzung von Kremlchef Wladimir Putin überschritten
    vor 17 Minuten veröffentlicht
  • Nikosia - Zypern hat gut zwei Jahre nach dem Hilferuf an die Euro-Partner Papiere mit einer siebenjährigen Laufzeit platziert
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  • FRANKFURT - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch,
    vor 19 Minuten veröffentlicht
  • Deutsche Telekom AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 19 Minuten veröffentlicht
  • Katjes International weiterhin mit befriedigender Bonität
    vor 22 Minuten veröffentlicht
  • MÜNCHEN - Im Strafprozess gegen fünf aktive und ehemalige Top-Manager der Deutschen Bank haben die Verteidiger der Angeklagten die Vorwürfe zurückgewiesen und die Staatsanwaltschaft kritisiert
    vor 24 Minuten veröffentlicht
  • InterCard AG Informationssysteme: Mehrheitsbeteiligung an der Professional Services GmbH
    vor 27 Minuten veröffentlicht
  • MOLOGEN AG deutsch
    vor 31 Minuten veröffentlicht
  • ATHEN - Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hält eine Einigung mit den internationalen Geldgebern bis zum 9
    vor 35 Minuten veröffentlicht
  • BERLIN - Auf dem Weg zu einer Ausweitung der Pflegeversicherung sind zentrale Vorarbeiten abgeschlossen worden
    vor 35 Minuten veröffentlicht
  • USA: Konsumlaune trübt sich überraschend ein
    vor 39 Minuten veröffentlicht
  • ESSEN - Bei den Tarifverhandlungen für die angeschlagene Warenhauskette Karstadt zeichnete sich am Dienstag in Essen auch in der siebten Gesprächsrunde zunächst kein Ergebnis ab
    vor 42 Minuten veröffentlicht
  • MÜNCHEN - Der Aufsichtsrat des Lichtkonzerns Osram hat noch keine endgültige Entscheidung über die geplante Ausgliederung des Lampen-Geschäfts getroffen
    vor 46 Minuten veröffentlicht
  • PSI Aktiengesellschaft für Produkte und Systeme der Informationstechnologie deutsch
    vor 49 Minuten veröffentlicht
  • ERFURT - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) sieht für die Verhandlungen zur Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen eine große Solidarität unter den ostdeutschen Regierungschefs
    vor 49 Minuten veröffentlicht
  • Koenig & Bauer AG : Veröffentlichung gem § 26 Abs 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
    vor 56 Minuten veröffentlicht

(Neu: Weitere Aussagen der Verteidigung)

vor 5 Minuten veröffentlicht

Fitschen keine treibende Kraft bei Betrug im Kirch-Prozess.

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Auftakt in einem der spektakulärsten Wirtschaftsprozesse seit Jahren: Der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, und vier Ex-Manager des Geldhauses stehen seit Dienstag in München vor Gericht. Sie sollen versucht haben, Richter im Kirch-Verfahren zu täuschen. Fitschen, war nach Auffassung der Staatsanwaltschaft dabei aber keine treibende Kraft.Er habe im Gegensatz zu den anderen Angeklagten nicht aktiv falsch ausgesagt. Allerdings habe Fitschen von falschen Angaben seiner Kollegen gewusst und nichts dagegen unternommen, erklärte die Staatsanwaltschaft: "Der Angeschuldigte Fitschen machte bei seiner Anhörung vage und in sich nicht schlüssige Angaben."Die Behörde wirft dem 66-Jährigen, seinen Vorgängern Josef Ackermann und Rolf Breuer sowie Ex-Aufsichtsratschef Clemens Börsig und Ex-Personalvorstand Tessen von Heydebreck versuchten Prozessbetrug in einem besonders schweren Fall vor. Die Verteidiger wiesen die Vorwürfe energisch zurück und kritisierten die Staatsanwaltschaft scharf.Alle fünf sollen sich für ihre Aussagen in einem Zivilprozess vor dem Oberlandesgericht München vor vier Jahren auf eine Version der Geschehnisse in der Zeit vor der Pleite der Kirch-Gruppe im Jahr 2002 geeinigt haben, um damit Schadenersatzforderungen der Erben des Medienunternehmers Leo Kirch abzuwenden.Fitschen habe selbst nach einer Razzia in den Räumen der Deutschen Bank die Aussagen seiner Kollegen nicht richtiggestellt, so die Staatsanwaltschaft. Damit wirkte er aus Sicht der Anklage an dem zuvor vereinbarten Tatplan mit.In der 627 Seiten umfassenden Anklageschrift ist von einem Plan die Rede, den die Top-Banker mit Hilfe der Rechtsabteilung der Deutschen Bank und Prozessanwälten verfolgt haben sollen. "Der Plan der Angeschuldigten war, durch eine wahrheitswidrige Darstellung der tatsächlichen Geschehnisse in den Jahren 2001 und 2002 das Oberlandesgericht München zu täuschen und so dazu zu veranlassen, die im Raume stehenden Ansprüche schon dem Grunde nach zurückzuweisen."Weil ihnen das aber nicht gelungen sei und die Deutsche Bank letztlich doch zur Zahlung von Schadenersatz verurteilt wurde, geht die Anklage von versuchtem Prozessbetrug in einem besonders schweren Fall aus. Für den Vorwurf käme im Falle einer Verurteilung ein Strafrahmen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren in Betracht.Leo Kirch hatte bis zu seinem Tod 2011 stets den früheren Bank-Chef Breuer und die Deutsche Bank für die Pleite seines Konzerns verantwortlich gemacht. Breuer habe ihn mit einer öffentlichen Äußerung über die mangelnde Kreditwürdigkeit der Kirch-Gruppe "erschossen". Kirch war überzeugt davon, dass die Bank ihn unter Druck gesetzt habe, um später durch einen Beratungsauftrag an der Sanierung seines Konzerns zu verdienen - er wollte dafür Schadenersatz.Fitschen will vor Gericht seine Unschuld beweisen. "Ich habe die Zuversicht, dass sich das, was ich immer gesagt habe, vor Gericht validieren lässt. Nämlich, dass ich nicht verstehen kann, warum diese Anklage gegen mich erhoben wurde", hatte er am Tag vor dem Prozessbeginn gesagt.Sein Anwalt erklärte, die These der Staatsanwaltschaft sei "schlichtweg falsch". An der Objektivität der Anklagebehörde bestünden "massive Zweifel". Fitschen werde deshalb zwar die Fragen des Gerichts beantworten, aber "unter keinen Umständen die Fragen der Staatsanwaltschaft". Auch die Verteidiger anderer Angeklagten wiesen die Vorwürfe zurück. "Es gab weder einen Komplott der Angeklagten, noch die Strategie zum Prozessbetrug", sagte der Anwalt von Ex-Bankchef Josef Ackermann, Eberhard Kempf.Für den Prozess vor der fünften Strafkammer unter dem Vorsitz von Richter Peter Noll sind zunächst 16 Termine bis einschließlich 22. September angesetzt, meist wird dienstags verhandelt. Die amtierenden und ehemaligen Top-Manager müssen als Angeklagte in dem Strafprozess jeweils persönlich erscheinen. Der Prozess wird am kommenden Dienstag fortgesetzt.Gegen mehrere weitere Beteiligte führt die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit den Aussagen im Kirch-Prozess noch Ermittlungen, darunter auch gegen den einstigen Top-Manager Thomas Middelhoff. Die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen.