2011 gab der Konzern 5,6 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus, 3,7 Milliarden davon in der Personenwagensparte. Hinzukamen 4,2 Milliarden Euro an Investitionen in Sachanlagen, 2,7 Milliarden Euro blieben in Deutschland. Schwerpunkte waren dabei die Umstellung der Produktion auf die neue Kompaktwagengeneration inklusive des neuen Standorts im ungarischen Kecskemet sowie bei den Lastwagen die neue Generation des Schwer-Lkw Actros.
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