Einen glänzenden Jahresauftakt erwischte der Konzern in den USA, wo der Absatz um 23,8 Prozent auf 20.306 Autos stieg. In Deutschland gab es einen Zuwachs von 14 Prozent auf 12.627 Stück. Dagegen mussten die Stuttgarter in China Federn lassen. Der Absatz sank um 7 Prozent auf 14,463 Fahrzeuge. Der Konzern begründete dies damit, dass nach dem hohen Absatz zum Jahresende und einer durch einen Kapazitätsausbau bedingten Produktionsunterbrechung in einem Werk einige Baureihen nur eingeschränkt verfügbar waren.
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