"Wir haben die Qualität unserer Produkte verbessert, erheblich in unsere Werke und die Produktentwicklung investiert und unsere Marktposition verbessert", resümierte Konzernchef Doug Oberhelman das vergangene Jahr. Der bisherige Gewinnrekord aus dem Jahr 2008 sei übertroffen worden. Im vergangenen Jahr fuhr der Hersteller von Baggern und Muldenkippern sowie Geräten für die Minenindustrie einen Gewinn von 4,93 Milliarden Dollar ein, das sind 83 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Erlöse kletterten um 41 Prozent 60,14 Milliarden Euro.
Für das laufende Jahr hat sich der Konzern einen Umsatz von 68 Milliarden bis 72 Milliarden Dollar vorgenommen. Dann kommen die im vergangenen Jahr hinzugekauften Geschäfte des Minenausrüsters Bucyrus und des Motorenhersteller MWM voll zum Tragen. Der Gewinn je Aktie soll bei rund 9,25 Dollar herauskommen. 2011 betrug das Ergebnis je Anteilsschein 7,40 Dollar.


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