Die niedersächsischen Oppositionsparteien hatten ursprünglich gefordert, Schavan schon früher im Asse-Ausschuss anzuhören. Die Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP setzten jedoch durch, dass das im vergangenen Sommer eingesetzte Gremium zunächst frühere Mitarbeiter des Bergwerks befragte.

Im Atommülllager Asse lagern 126 000 Fässer mit Atommüll. Wegen unkontrollierten Wasserzuflusses gilt der Salzstock als einsturzgefährdet.

ddp/rpl/kos