Das BfS hat sich dafür ausgesprochen, alle 126 000 Fässer mit radioaktiven Abfällen aus der Asse zurückzuholen. Die Bergung des Atommülls sei beim gegenwärtigen Kenntnisstand die beste Option zur Schließung des Bergwerks. Es wäre das erste Mal, dass Abfälle aus einem unterirdischen Endlager zurückgeholt werden.

Die Ausstellung informiert mit Hilfe von Kurzfilmen und Animationen über das Vorhaben. Gezeigt wird auch ein dreidimensionales Modell der Asse. «Jeder soll verstehen, was in der Asse geschieht, das ist das Ziel dieser Ausstellung», sagte BfS-Vizepräsidentin Stefanie Nöthel. Für Schulklassen, Vereine und Gruppen gibt es kostenlose Führungen. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr.

(bfs.de)

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