Berlin (dpa) - Bund und Länder haben einen Durchbruch im Streit über Finanzhilfen zum Schuldenabbau erzielt. Nach dpa-Informationen einigten sie sich bei der entscheidenden Sitzung der Föderalismuskommission zur Bund-Länder-Finanzreform in Berlin darauf, dass fünf Länder Hilfen von insgesamt 800 Millionen Euro pro Jahr bekommen sollen. Mecklenburg-Vorpommern, die Grünen und die Linke waren demnach dagegen. Eine grundsätzliche Einigung gab es auch bei der geplanten Änderung des Grundgesetzes zur Schuldenbremse.
Bund und Länder erzielen Durchbruch im Streit über Schuldenabbau
12.02.09 | 19:36 Uhr Berlin (dpa) - Bund und Länder haben einen Durchbruch im Streit über Finanzhilfen zum Schuldenabbau erzielt. Nach dpa-Informationen einigten sie sich bei der entscheidenden Sitzung der Föderalismuskommission zur Bund-Länder-Finanzreform in Berlin darauf, dass fünf Länder Hilfen von insgesamt 800 Millionen Euro pro Jahr bekommen sollen. Mecklenburg-Vorpommern, die Grünen und die Linke waren demnach dagegen. Eine grundsätzliche Einigung gab es auch bei der geplanten Änderung des Grundgesetzes zur Schuldenbremse.
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