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"BRÜSSEL - Mit neuen Regeln für die Energiewende will die EU-Kommission Klimaziele, Milliarden-Investitionen und die ..."

EU hofft auf eine 'Revolution sauberer Energien'
Bild: © iStockphoto.com / Nikada
EU hofft auf eine 'Revolution sauberer Energien'
BRÜSSEL - Mit neuen Regeln für die Energiewende will die EU-Kommission Klimaziele, Milliarden-Investitionen und die Schaffung Hunderttausender Jobs in einem Schlag erreichen. Dies ist das Ziel eines mehr als 1000 Seiten starken Maßnahmenpakets, das am Mittwoch in Brüssel vorgestellt wurde. Bis zum Jahr 2030 sollen Hunderte von Milliarden Euro in neue Energietechnik fließen und bis zu 900 000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Die Kommission selbst sieht das sogenannte Winterpaket als bahnbrechend an. Es sei die "größte Veränderung des Energiemarkts, seit in Europa die zentrale Stromversorgung aus fossilen Energien eingeführt wurde", sagte Energiekommissar Maros Sefcovic.

Sein für Klimaschutz zuständiger Kollege Miguel Arias Cañete meinte: "Europa steht am Rande einer Revolution sauberer Energien." Umweltschützer äußerten jedoch Kritik, und auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sieht noch nicht den "großen Wurf".

Das Paket umfasst Dutzende neue Vorschläge und Richtlinien. So soll Energieeffizienz gefördert werden, um bis zum Jahr 2030 mindestens 30 Prozent Energie einzusparen. Dafür soll die Sanierung von Gebäuden forciert werden, um sie besser zu heizen oder zu kühlen. Versorger sollen auch nach 2020 wie bisher 1,5 Prozent Energie jährlich einsparen. Vorgaben zum Ökodesign von Elektrogeräten sollen auch künftig helfen, Strom zu sparen.

Bis 2030 sollen zudem 27 Prozent des gesamten Energieverbrauchs der EU aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Biomasse gedeckt werden. Beim Strom soll der Anteil von heute 29 Prozent auf 50 Prozent steigen.

Dabei will die EU aber mehr dem Markt überlassen - bisherige Abnahmegarantien für Ökostrom sollen eingeschränkt werden. Um das schwankende Angebot auf dem Strommarkt abzufedern, ist zudem eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Netzbetreibern geplant.

Mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt soll helfen, die Preise zu drücken und so die Kosten für die Bürger trotz nötiger Milliarden-Investitionen im Zaum zu halten. "Unser Ziel ist es nicht, die Rechnung der Haushalte in die Höhe zu treiben", sagte Sefcovic. "Am Ende sollte der Verbraucher der klare Gewinner sein."

Etliche Neuerungen betreffen Verbraucher auch direkt. So soll zum Beispiel der Wechsel des Stromanbieters einfacher werden - ebenfalls mit dem Ziel, den Wettbewerb zu fördern. Sparsamere Geräte, neue Technik und besser gedämmte Häuser könnten helfen, Energie zu sparen. Auch soll es leichter werden, Sonnenstrom vom eigenen Dach selbst zu nutzen, aber auch zu vermarkten. Intelligente Stromzähler würden den eigenen Verbrauch besser steuern.

Umweltschützer halten die Pläne insgesamt aber für zu wenig ambitioniert. Vor allem die künftigen Regeln für Ökostrom stoßen auf Kritik. "Die konkreten Umsetzungsvorschläge der Kommission behindern die Energiewende zusätzlich", erklärte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zeigte sich indes angetan und nannte die Vorschläge "ein überfälliges Zeichen gegen nationale energiepolitische Alleingänge".

Das Paket der EU-Kommission ist zunächst nur ein Vorschlag. Nun stehen Verhandlungen mit dem EU-Parlament und den Mitgliedstaaten an. In Kraft treten dürften die Pläne erst in einigen Jahren, greifen würden sie ab 2020.













Dazu dpa.de: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

dpa.de meldet dazu: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Google-Europachef: Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von dpa.de: BERLIN/BRÜSSEL - Im Ringen um eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Rettungspaket für Griechenland wollen mehrere Euro-Finanzminister in Berlin eine Lösung ausloten . Treffen zu IWF-Beteiligung an Griechenland-Paket in Berlin. Am kommenden Freitag wollen nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch) die Minister aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden in Berlin mit Vertretern des IWF darüber beraten, wie sich dieser doch noch finanziell am laufenden dritten Kreditprogramm für Griechenland beteiligen könnte. Mit dabei sein sollen auch Vertreter von EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB). Aus Teilnehmerkreisen wurde am Dienstag das Treffen bestätigt. Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte hingegen, das Ministerium könne ein derartiges Treffen nicht bestätigen. weiterlesen ...

businesswire.com berichtet dazu: Circle Media Inc , ein bei der Kontrolle über die geräteübergreifend am Bildschirm verbrachte Zeit wegweisendes Unternehmen, hat heute zwei neue Einzelhandelspartnerschaften angekündigt, über die Circle with Disney in zehn europäische Länder kommen wird . Circle Media Inc. kündigt Expansion beim europäischen Einzelhandel an. Dank der Zusammenarbeit mit Tura und Bullboat Distribution können Verbraucher in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Island und Dänemark Circle jetzt zu Hause integrieren. Eltern bleiben damit besser informiert über die Online-Aktivitäten ihrer Kinder und können die am Bildschirm jedes Geräts im Haushalt verbrachte Zeit besser eingrenzen – auf Smartphones, Tablets, Computern und Spielkonsolen. weiterlesen ...

Mehr dazu von sport1.de: UEFA: Bundesliga festigt Rang zwei weiterlesen ...

















Artikel von 11freunde.de: Fünfjahreswertung: Spitzenplätze werden verfestigt weiterlesen ...

Nachricht von www.br.de: Obama beendet Abschiedsbesuch in Berlin weiterlesen ...

tagesspiegel.de schreibt: Obama bekommt Gesellschaft weiterlesen ...

Dazu spiegel.de weiter: Die Lage am Freitag: Tournee der Nostalgie weiterlesen ...

Dazu meldet transfermarkt.de: Highlights am Dienstag | Das passiert heute: Italien gegen DFB-Team weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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