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"BRÜSSEL - Im europäischen Streit über ein neues System zur Abwehr von Billigkonkurrenz aus Ländern wie China gibt es ..."

Streit um Billigimport-Schutz: EU-Kommission schlägt Kompromiss vor
Bild: © ad-hoc-news
Streit um Billigimport-Schutz: EU-Kommission schlägt Kompromiss vor
BRÜSSEL - Im europäischen Streit über ein neues System zur Abwehr von Billigkonkurrenz aus Ländern wie China gibt es einen Kompromissvorschlag. Die EU-Kommission zeigte sich am Mittwoch offen dafür, den Gegnern einer weitreichenden Regelverschärfung entgegenzukommen. Eine deutlich Erhöhung von Schutzzöllen könnte demnach nur dann möglich werden, wenn dem Preisdumping eine erhebliche und schwerwiegende Überproduktion zugrunde liegt.

Konkret geht es bei den Diskussionen um die sogenannte Regel des niedrigeren Zolls ("lesser duty rule"). Sie sieht vor, dass Anti-Dumping-Zölle in der EU nicht die gesamte Dumping-Spanne ausgleichen sollen, wenn ein geringerer Zoll zur Schadensabwehr ausreicht. Die EU-Kommission hatte ursprünglich vorgeschlagen, die Anwendung der Regel stark einzuschränken, um die europäische Industrie besser vor Billigimporten schützen zu können.

Dagegen sträubten sich aber EU-Länder wie Großbritannien und Schweden. Sie befürchten zum Beispiel, dass höhere Zölle letztlich auch zu Preiserhöhungen für Verbraucher führen könnten. Die Bundesregierung plädierte zuletzt für einen ausbalancierten Kompromiss.

Nach Zahlen der EU-Kommission lagen die Schutzzölle in der EU zuletzt deutlich unter denen, die etwa die USA erheben. Auf kaltgewalzte Flachstahl-Erzeugnisse aus China muss beispielsweise in der EU ein Aufschlag von durchschnittlich 21,1 Prozent gezahlt werden, in den USA sind es 265,8 Prozent. Im Verhältnis EU/USA wird beim umstrittenen TTIP-Abkommen Zollfreiheit für viele Waren angestrebt.

dpa.de schreibt weiter: TOKIO - Japans Wirtschaft ist dank guter Exportgeschäfte im Sommer deutlich stärker als erwartet in Schwung gekommen . Japans Wirtschaft im Aufschwung - Nikkei legt deutlich zu. Im dritten Quartal (zweites Quartal des laufenden Fiskaljahres) habe das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um eine hochgerechnete Jahresrate von 2,2 Prozent zugelegt, teilte die Regierung am Montag in Tokio mit. Damit gewann die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt in den Monaten Juli bis September im Vergleich zum Vorquartal deutlich an Schwung, als die Wirtschaftsleistung annualisiert nur um 0,7 Prozent gewachsen war. weiterlesen ...

yahoo.com meldet: Die japanische Wirtschaft hat im dritten Quartal stärker zugelegt als erwartet . Japanische Wirtschaft legt überraschend stark zu. Das Bruttoinlandsprodukt der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt wuchs zwischen Juli und September um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie die Regierung am Montag unter Berufung auf vorläufige Zahlen mitteilte. Analysten hatten laut der Nachrichtenagentur Bloomberg mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet. weiterlesen ...

Dazu schreibt dpa.de: BERLIN/SAARBRÜCKEN - Rund die Hälfte der Unternehmen in Deutschland hat nach Einschätzung des Digitalverbandes Bitkom noch "keine echte Digitalstrategie" . Hälfte der deutschen Unternehmen fehlt Digitalstrategie. "Die Unternehmen müssen sich dringend mit strategischen Fragen des Umbaus ihres Geschäftsmodells für die digitale Wirtschaft von morgen beschäftigen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Digitalverbandes Bitkom, Bernhard Rohleder, der Deutschen Presse-Agentur. Auf dem nationalen IT-Gipfel am 16. und 17. November in Saarbrücken stehen die Themen digitale Transformation und digitale Bildung im Fokus. weiterlesen ...

wallstreet-online.de schreibt: BERLIN/SAARBRÜCKEN - Rund die Hälfte der Unternehmen in Deutschland hat nach Einschätzung des Digitalverbandes Bitkom noch "keine echte Digitalstrategie" . Bitkom: Hälfte der deutschen Unternehmen fehlt Digitalstrategie. "Die Unternehmen müssen sich dringend mit strategischen Fragen des Umbaus ihres Geschäftsmodells für die digitale Wirtschaft von morgen beschäftigen", sagte der Hauptgeschäftsführer weiterlesen ...

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