Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie täglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Tauziehen um den neuen Glücksspielstaatsvertrag sieht Brüssel Fortschritte "

Brüssel begrüßt Fortschritte bei Glücksspielstaatsvertrag
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Tauziehen um den neuen Glücksspielstaatsvertrag sieht Brüssel Fortschritte. 15 deutsche Bundesländer seien auf Bedenken der EU-Kommission eingegangen, diese Anstrengungen seien zu begrüßen, teilte die Sprecherin von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier am Dienstag auf dpa-Anfrage in Brüssel mit.

Es gebe aber weiter "potenzielle verbleibende Schwächen in der geplanten Gesetzgebung". Die Kommission hoffe, dass der deutsche Gesetzgeber darauf eingehe.

Bei dem Vertrag geht es um die Öffnung des milliardenschweren Glücksspielmarktes für weitere Anbieter in Deutschland. 15 der 16 Bundesländer hatte dazu im Dezember den neuen Glücksspielstaatsvertrag zur Liberalisierung unterzeichnet.

Ergänzend heiß es aus der EU-Behörde, das nun abgeschlossene Verfahren einer Überprüfung von Gesetzesentwürfen bedeute nicht, dass "grünes Licht" für den Vertrag in Deutschland gegeben werde. Die Behörde könne zu einem späteren Zeitpunkt rechtlich dagegen vorgehen, wenn sie das für angebracht halte.

Der bisherige Staatsvertrag für Glücksspiel war Ende 2011 ausgelaufen. Er musste nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) neu gefasst werden. Demnach ist ein staatliches Monopol nur zulässig, wenn es die Suchtgefahr bei allen Spielarten konsequent bekämpft.

dpa.de schreibt: Berlin - Der Vize-Präsident des Europaparlaments, Alexander Graf Lambsdorff, hat ein Ende der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gefordert . Lambsdorff fordert Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Das «wäre hilfreich für den europäischen Gedanken», sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dem widersprach der außenpolitische Sprecher der Union sfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt. Für Deutschland und die Europäische Union müsse trotz aller berechtigten Kritik an der Politik Erdogans gelten: «Auch wenn sich die Türkei gegenwärtig von europäischen Prinzipien immer weiter entfernt, können wir ihr nicht den Rücken zukehren.» weiterlesen ...

aktiencheck.de meldet dazu: Volkswagen Nutzfahrzeuge: Weltweite Auslieferungen steigen im ersten Halbjahr um 7,0 Prozent (FOTO) Hannover - - Erhebliches Wachstum der Marke - 9,1 Prozent Zuwachs in Westeuropa - 61 600 Fahrzeugauslieferungen in Deutschland - Auslieferungen der T-Baureihe steigen um +12,9 Prozent - Absatz legt im Juni um 13,3 Prozent zu Volkswagen Nutzfahrzeuge verzeichnet mit 238 800 ausgelieferten Stadtlieferwagen, Transportern und Pickups in den ersten sechs Monaten des Jahres . VW Volkswagen Nutzfahrzeuge AG / Volkswagen Nutzfahrzeuge: Weltweite . weiterlesen ...

dpa.de berichtet: Brüssel (dpa) - Die angeschlagenen Milchbauern und andere Landwirte erhalten 500 Millionen Euro von der Europäischen Union . EU stützt Landwirte in Milchkrise mit 500 Millionen Euro. EU-Agrarkommissar Phil Hogan präsentierte den EU-Agrarministern ein entsprechendes Hilfspaket. Um das Überangebot an Milch in den Griff zu bekommen und damit die Preise zu stabilisieren, will die EU 150 Millionen Euro an Milcherzeuger zahlen, die ihre Produktion drosseln. Derzeit können viele Bauern nicht mehr kostendeckend wirtschaften. Die übrigen 350 Millionen Euro gehen an die EU-Staaten zur weiteren Verteilung, davon knapp 58 Millionen Euro an Deutschland. weiterlesen ...

Dazu meldet dpa.de weiter: BRÜSSEL (dpa-AFX) - Angesichts der Milchkrise hat Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) ein weiteres EU-Hilfspaket gefordert . Agrarminister Schmidt fordert erneute EU-Hilfe für Milchbauern. Im Gegenzug dürften die Milchbauern aber ihre Produktion nicht noch weiter steigern, betonte Schmidt am Freitag in Brüssel. Dort wollte er mit den deutschen Landesagrarminister und EU-Agrarkommissar Phil Hogan über die Lage am Milchmarkt beraten. Erzeuger, die noch mehr produzierten, sollten kein europäisches Geld bekommen, sagte Schmidt. Die Milchpreise in Deutschland und ganz Europa waren in den vergangenen Monaten wegen eines Überangebots im Tief. Etliche Erzeugerbetriebe stehen deshalb unter erheblichen Druck, mehr Menge zu produzieren, um überhaupt etwas zu verdienen. weiterlesen ...

shortnews.de weiter: Österreichs Außenminister Sebastian Kurz will Flüchtlingsdeal mit Türkei beenden weiterlesen ...

Nachricht von nwzonline.de: Post AG darf Subventionen behalten weiterlesen ...

Dazu meldet nachdenkseiten.de weiter: Schäubles Selbstzeugnis: „Abgehärtet in einem langen bösen Leben“ weiterlesen ...

ariva.de weiter: Klaus Stopp, Baader Bank AG: Schuldensituation spiegelt sich in Anleiherenditen wider weiterlesen ...

Dazu berichtet teltarif.de weiter: Forderung: DAB+ soll Pflicht für alle Radios in der EU werden weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von meedia.de: Kommentar zu „Unfassbar“: ROG reagiert empört auf Verhaftung ihres Korrespondenten in der Türkei von Louis weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Donnerstag, 25.08.2016 weiterlesen ...

DAX: Bei diesen Aktien drohen hohe Kursschwankungen!
Entscheidend dafür, wie sich die Aktienkurse von Unternehmen entwickeln, ist die Geschäftsentwicklung. Steigen Umsatz und Gewinn, dann steigt auch der Aktienkurs.

Paris - Der französische St...
Französisches Burkini-Verbot gestoppt. Die Menschenrechtsliga und das...

Offenbach - Das Hochdruckge...
Hoch «Gerd» sorgt weiter für Hitze - Erhöhte Waldbrandgefahr. Angesichts der...

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 28. August.

Jetzt in Immobilien investieren